Abkürzungen bestimmter Zugarten

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Abkürzungen der DB für bestimmte Zugarten (mit Aussagen zu Geschwindigkeit, Anzahl der Halte, Komfortangebote)

Inhaltsverzeichnis

D-Zug — Durchgangszug

Der Name stammt vom Gang vor den Abteilen: Seit 1892 verkehrten die besonders komfortablen Schnellzugwagen, so genannte Durchgangszüge (D-Züge). Ihre Abteile waren durch einen seitlichen Durchgang in voller Längsrichtung zu erreichen, statt wie in Abteilwagen alter Bauart. D. h. der Name hat zunächst nichts mit der Reisegeschwindigkeit zu tun.

E-Zug — Eilzug

Sie hatten weniger Zwischenhalte als gewöhnliche Personenzüge.

F-Zug

FD, FFD und FDt — Fernschnellzug

Hauptartikel: Fernschnellzug

Zum Sommerfahrplan 1951 führte die DB den Fernschnellzug zwischen den Wirtschaftszentren ein. Sie erhielten die Zuggattungsbezeichnung FD bzw. F (ab 22. Mai 1955) für Fernschnellzug - später auch verkürzt Fernzug.

Zu den Zügen gehörte immer auch ein Speisewagen oder Wagen mit Speiseabteil, das durch die DSG bewirtschaftet wurde.

City-D-Zug — DC

Der City-D-Zug (DC) wurde von der Deutschen Bundesbahn zum Sommerfahrplan 1973 auf mehreren Linien eingeführt.


FernExpress — FD

Der FernExpress war zum Sommerfahrplan 1983 eine Zuggattung mit erster und zweiter Klasse.

TEE — Trans-Europ-Express

Trans-Europ-Express, eine Zuggattung transeuropäischer Schnellzüge, die von zwei oder mehr Gesellschaften betrieben wurden.

  • TEE Rheingold Amsterdam–Genf
  • Rheinpfeil Dortmund–München (zwischen 1962 und 1965 zunächst als F-Zug, bevor sie als TEE liefen)