Schnellzugwagen (FS Typ 1921, 1931, 1933, 1937, 1940 - 1959)

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Inhaltsverzeichnis

Vorbild

Vorübergehende Einführung:

Farbgebung

  1. Die Typen 1921 bis 1933 wurden in grüner Wagenlackierung ausgeliefert. Einige Wagen behielten diese bis 1949, bevor sie in Isabella-Braun und kastanienbraun lackiert wurden.
  2. Mit dem Typ 1937 wurde ab 1936 die Farbkombination aus Isabella-Braun und kastanienbraun eingeführt und blieb bis 1970 erhalten. In der ersten Phase wurden römische Ziffern zur Kennzeichnung der Klassen beibehalten.
  3. Von 1961 bis 1964 wurden die einer Generalüberholung unterzogenen Wagen nur noch kastanienbraun neu lackiert, was einige bis 1970 beibehielten.
  4. Ab 1964 war die Lackierung schiefer­grau und blieb bis zur letzten Außerdienststellung 1995 erhalten.

Typ 1921

1921 wurden die ersten Wagen mit Metallkarosserie bestellt, davor bestand nur der Rahmen aus Metall, der Wagenkasten jedoch aus Holz. Die Metallkarosserie erhöhte die Steifigkeit und Sicherheit der Wagen.

Sie wurden in ganz Italien eingesetzt und bis in die 1950er Jahre auch im internationalen Verkehr. Mit Einführung der UIC-X-Wagen in den 1970er Jahren wurden sie für weniger prestigeträchtige Dienste in Nah- und Sonderzügen eingesetzt.

Die Wagen wurden zwischen 1922 und 1930 ausgeliefert, insgesamt 1557 Wagen:

  • 100 Wagen erster Klasse (AIcrz 10000, später Az)
  • 270 Wagen zweiter Klasse (BIcrz 20000, später Bz)
  • 710 Wagen dritter Klasse (CIcrz 30000, später Cz)
  • 477 Wagen erster und zweiter Klasse (ABIcrz 50100 und 50500, später ABz).

Typ 1931

Nach dem Erfolg des Tipo 1921 wurden sehr ähnliche Wagen entworfen, jedoch um zwei Meter verlängert: 23.224 mm statt 21.054 mm bzw. 16.170 mm statt 14.520 mm, dies ermöglichte den Einbau eines zusätzlichen Abteils, wodurch sich die Kapazität in der ersten Klasse um 14 % und in der dritten um 10 % erhöhte.

Az 11.000 und ABz 51.000
50 Wagen der „Polsterklasse“ wurden gebaut, sie erhielten ab Epoche IV die Betriebs-Nrn. 50 83 18-18 000–049 Az.
Bz 21.000
115 Wagen wurden ursprünglich der zweiter Klasse gebaut, 1956 dann zur ersten Klasse aufgewertet, wobei die Sitze (ursprünglich viersitzig) ersetzt und die Nummerierung beibehalten wurde.
Cz 31.000
150 Wagen dritter Klasse wurden gebaut.

Typ 1933 und 1937

Die Wagen der Typen 1921 und 1931 modernisierten die FS-Flotte mit Wagen, bei denen großer Wert auf Ausstattung, hochwertige Materialien und Komfort gelegt wurde. Sie waren die „Flaggschiffe“ ihrer Zeit und transportierten in internationalen Zügen das Bild eines aufstrebenden Italiens – zumindest die ersten, da der Tipo 1931 aufgrund seiner eingeschränkten Form nicht für den internationalen Verkehr zugelassen war.

Die Renovierungsarbeiten wurden in den folgenden Jahren in gleicher Weise mit neuen Wagenserien fortgesetzt, die zwar sehr ähnlich ausfielen, aber im Vergleich zum Typ 1921 vereinfacht und verarmt waren, insbesondere hinsichtlich der Materialwahl. Aluminium ersetzte Bronze für Gepäckablagen, Griffe, Rahmen, Türstopper, Kronleuchter, Kleiderhaken und Aschenbecher. Die Keramikfliesen an den Wänden der Rückzugsräume wurden durch Kunststoffplatten ersetzt. Auch wenn diese Variationen die Masse reduzieren, handelt es sich zumindest aus heutiger Sicht um eine Klassenverarmung: Vielleicht wurde dies damals als „Modernität“ angesehen.

ABCz 61.000 (Typ 1933)
1933 wurden spezielle Mischwagen mit Abteilen in drei Klassen bestellt. Sie wurden zwischen 1937 und 1938 ausgeliefert. Sie mögen für Strecken mit geringem Verkehrsaufkommen konzipiert sein, für die nur eine geringe Anzahl an Sitzplätzen in den beiden oberen Klassen ausreichte. Tatsächlich wurden sie jedoch in einem völlig anderen Kontext eingesetzt, da sie für den internationalen Verkehr zugelassen waren. Sie sind an der starken Asymmetrie im Aufbau zu erkennen, die schon äußerlich deutlich erkennbar ist: Drei Abteile der zweiten Klasse hatten 1900-mm-Module, gefolgt von zwei Abteilen der ersten Klasse (2120 mm) und vier Abteilen der dritten Klasse (1610 mm), insgesamt also neun Abteile. In der UIC-Ära wurden sie je nach Heizungstyp zu 50 83 39-40 000-015 ABz und 50 83 39-48 000-011 ABz.
Cz 32.000 (Typ 1937)
Dieselben Kriterien prägten das nächste Projekt: die Wagen dritter Klasse, die für den internationalen Verkehr geeignet waren. Sie verfügten über zehn Abteile mit einem Innenraum, der sogar etwas geräumiger (1630 mm) war als der des Tipo 1933, und wie dieser waren sie mit gepolsterten Sesseln ausgestattet: Man kann sie angesichts der Holzbänke von vor einigen Jahren durchaus als luxuriös bezeichnen. Zwischen 1938 und 1940 wurden bis zu 750 Wagen produziert, die Nummern 32.000–32.749 Cz.
CRz und die ersten Schlafwagen
1939 wurden aus dem Cz 32000 zwei Wagen mit der Bezeichnung „Volksrestaurants“ gefertigt.
ABz 52.000 (Typ 1937)
1937 wurden weitere 150 gemischte Wagen der I. und II. Klasse ABz, Nummern 52.000–52.149, bestellt und 1939 in Betrieb genommen. Sie verfügten über neun Abteile, drei der ersten und fünf der zweiten Klasse, mit Modulbreiten von 2100 bzw. 1900 mm. Wie beim ABz 50.000 des Typs 1921 gab es dann die „Strafe“: ein Halbabteil der zweiten Klasse, bei dem die Sitze (hier drei, beim Typ 1921 waren es vier) zur Wand ausgerichtet waren, in einem 1296 mm breiten Modul. Anders als beim Typ 1921, bei dem die Sitze zum Wagenende zeigten, waren sie hier zur Wagenmitte ausgerichtet. Äußerlich war das „Halbabteil“ durch das Vorhandensein eines einzelnen Fensters zu erkennen, während die normalen Abteile über Fensterpaare in Form eines Sprossenfensters verfügten.

Typ 1940

Der Typ 1940 bestand aus zehn Wagen der dritten Klasse mit den Kennzeichen Cz 33.000–009. Ihre markantesten Merkmale waren die horizontalen Rippen an den Seiten und die verjüngten Enden (das letzte Fenster des Ganges ist beidseitig schräg). Diese Verjüngung endete in einer Verkleidung, die die balgartigen Verbindungsgänge schützte. Die Wagen verfügten über zehn Abteile mit je acht Sitzplätzen, waren mit FS-Dampf und elektrischer 3000-V-Heizung ausgestattet und erreichten dank der Drehgestelle Typ 28 eine Geschwindigkeit von 140 km/h. Sie blieben bis in die 1980er Jahre im Einsatz und trugen die ursprünglichen Lackierungen kastanien-Isabella, kastanienbraun und Schiefergrau. Sie waren 22.710 mm lang.

Typ 1946

Auf diese Prototypen folgte, auch dank der Förderung durch den Marshallplan, eine umfangreiche Produktion von Wagen des Typs 1946, die die Prototypen des Grundrisses aufgriffen. Die Idee der Leichtmetalllegierung wurde aufgegeben, und auch das Streben nach Leichtigkeit wurde gemildert: Der Tipo 1946 wog etwa 3 % mehr (etwa eine Tonne Unterschied, was in der dritten Klasse 34 Tonnen erreichte). Äußerlich ist der auffälligste Unterschied das Verschwinden der horizontalen Zwischenrippen aufgrund der Wandverdickung. Nur eine horizontale Rippe verbleibt unter dem Fensterband und eine am unteren Rand der Seite, während einige vertikale Rippen (auf etwa einem Drittel und zwei Dritteln der Länge) eingeführt wurden. Auch die Verjüngung änderte sich, wobei die Fenster an den Enden koplanar mit den Zwischenfenstern wurden. Die Länge von 22716 mm entspricht im Wesentlichen der des Typs 1940, wobei die Länge von Gehäuse und Zapfen je nach Version leicht abweichen konnte.

Die sogenannte „Familie 3“, ab der zweiten Nummer der Kennzeichnung, umfasste folgende Wagen:

  • 1. Klasse (Az 13.010–059): 50 Einheiten mit je 8 Abteilen à 6 Plätzen, Gesamtgewicht 35 t.
  • 1. und 2. gemischte Klasse (ABz 53.010–049): 40 Einheiten mit je 4 + 5 Abteilen à 6 Plätzen (ab 1956 Az), Gesamtgewicht 37 t.
  • 2. Klasse (Bz 23.010–149): 140 Einheiten mit je 9 Abteilen à 6 Plätzen (ab 1956 Az), Gesamtgewicht 35 t.
  • 3. Klasse (Cz 33.010–844) 765 Einheiten mit 10 Abteilen und 8 Plätzen (ab 1956 Bz), Tara 34t (die 70 Kennzeichen 650–679 und 710–749 wurden nicht vergeben).

Zeitgleich wurden auch Gepäckwagen Dz 83.000–109 hergestellt, denen dann Postwagen DUz 93.100–139 und weitere Varianten folgten.

Typen 1955/7

Die ersten Typen der Nachkriegszeit unterschieden sich vom Typ 1946 hauptsächlich in der um fast einen Meter größeren Länge von 23.672 mm. Die Dachrinnen sind auf den Bereich über den Vorräumen beschränkt, und es gibt zwei Lüfter pro Abteil in der Nähe der Fensterecken.

Im Az stieg die Anzahl der Abteile von acht auf neun, doch dank der Verlängerung des Wagens bleibt der Platzverlust pro Abteil begrenzt und sinkt von großzügigen 2100 mm auf nunmehr 1946 mm.

Sie waren in erster Linie für prestigeträchtige Züge gedacht, obwohl dies nicht immer der Fall war, so wurden sie z. B. nicht für den „Blauen Zug“ eingesetzt.

Typ 1959

Dieser ähnelt dem Vorgängertyp mit gleicher Länge und Grundriss, an dem nur wenige Änderungen vorgenommen wurden. Sie unterscheiden sich hauptsächlich in größerer Höhe (4.076 mm gegenüber 3.986 mm) und Dachlüftern in jedem Abteil.

Sie wurden als Az, ABz und Bz gebaut. Die Bz haben etwas größere Abteile als die des Typs 1957 – 1912 mm gegenüber 1864 mm – der nötige Platz wurde durch kürzere Vor- und Rückzugsräume geschaffen.

Weblinks


Der Abschnitt Vorbild basiert (zumindest teilweise) auf dem Artikel Carrozze FS tipo 1933 e tipo 1937 aus der freien Enzyklopädie Wikipedia, teilweise können Textpassagen übernommen worden sein. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Bitte fügt detaillierte Infos zu den Vorbildern entsprechend in der Wikipedia hinzu, so dass wir uns hier auf die Modellbauaspekte konzentrieren können.


Modelle

Nenngröße H0

Gattung Typ Ep. Betriebs-Nr. Farbe Her­steller Artikel-Nr. Bauzeit Strom Bemer­kungen Bild
Az 1921 II 10024 oder 10096 grün Roco 44708  ? GS FS, glattes Dach
Az 1931 II 11003 grün ACME 55059a 2010 GS FS, röm. Kl.-Nrn., Zugset
Az 1931 II 11008 grün ACME 50370 2013 GS FS
ABCz 1933 II 61005 grün ACME 50284 2009 GS FS
ABCz 1933 II 61008 grün ACME 50283 2007 GS FS
BIcrz 1921 II 20060 oder 20037 oder 20018 grün Roco 44700  ? GS FS, glattes Dach
Bz 1931 II 21030 grün ACME 50380 2013 GS FS
Bz 1931 II 21039 grün ACME 55059b 2010 GS FS, röm. Kl.-Nrn., Zugset
CIcrz 1921 II 30690 oder 30687 grün Roco 44704  ? GS FS, glattes Dach
Cz 1931 II 31022 grün ACME 55059c 2010 GS FS, röm. Kl.-Nrn., Zugset
Cz 1931 II 31027 grün ACME 50390 2013 GS FS
späte Epoche II
ABz 1937 IIb 52004 isabella- / kastanien­braun ACME 50294  ? GS FS, röm. Kl.-Nrn.
Cz 1937 IIb 32042 isabella- / kastanien­braun ACME 50266 2009 GS FS, röm. Kl.-Nrn.
frühe Epoche III
Az 1921 IIIa 10004 isabella- / kastanien­braun Roco 44709  ? GS FS, glattes Dach
ABCz 1933 IIIa 61023 isabella- / kastanien­braun ACME 50280 2006 GS FS, RIC ACME 50280.JPG
Bz 1921 IIIa 20085 isabella- / kastanien­braun Roco 44702  ? GS FS, glattes Dach
Cz 1921 IIIa 30702 isabella- / kastanien­braun Roco 44705  ? GS FS, glattes Dach
Cz 1937 IIIa 32099 isabella- / kastanien­braun ACME 55008a 2010? GS FS ACME 55800a.JPG
Cz 1946 IIIa 33815 isabella- / kastanien­braun ACME 55008b 2010? GS FS
C 1937 IIIa 019 367 grün ACME 50277 2004–2015 GS PKP
ABa 1937 IIIa 14158 hellgrün ACME 50298 2004–2015 GS JDŽ, falscher 1. Klasse-Streifen
Ca 1937 IIIa 34510 hellgrün ACME 50278 2004–2015 GS JDŽ
späte Epoche III
Az 1921 IIIb 10003 kastanien­braun Roco 74380  ? GS FS
Az 1921 IIIb 10035 oder 10008 kastanien­braun Roco 44712  ? GS FS
Az 1921 IIIb 20215 isabella- / kastanien­braun Roco 45695  ? GS FS
Az 1921 IIIb 20266 kastanien­braun Roco 45699  ? GS FS
Az 1921 IIIb 50756 kastanien­braun Roco 45700  ? GS FS, Unterserie Az 50750/762 Umbau
Az 1921 IIIb 50861 isabella- / kastanien­braun Roco 45698  ? GS FS, Unterserie Az 50850/861 umbau
Az 1931 IIIb 51052 kastanien­braun ACME 50371 2011 GS FS, (ex ABz, Az 11000)
Az 1937 IIIb 52077 kastanien­braun ACME 50291  ? GS FS, RIC
Az 1937 IIIb 52120 isabella- / kastanien­braun ACME 50290 2006 GS FS, RIC
ABz 1921 IIIb 60052 isabella- / kastanien­braun Roco 45696  ? GS FS, Unterserie ABz 60050/68 Umbau
ABz 1921 IIIb 60066 kastanien­braun Roco 74381  ? GS FS, Unterserie ABz 60050/68 Umbau
ABz 1921 IIIb 60067 kastanien­braun Roco 45701  ? GS FS, Unterserie ABz 60050/68 Umbau
ABz 1933 IIIb 61014 kastanien­braun ACME 50281 2006 GS FS, RIC
Bz 1921 IIIb 30881 oder 30882 kastanien­braun Roco 44701  ? GS FS (ex Az 20000)
Bz 1921 IIIb 30361 oder 30580 oder 30062 oder 30522 oder 30614 schiefer­grau Roco 44707  ? GS FS
Bz 1921 IIIb 30433 schiefer­grau Roco 45704  ? GS FS
Bz 1921 IIIb 30583 oder 30409 kastanien­braun Roco 44706  ? GS FS, glattes Dach
Bz 1921 IIIb 30594 schiefer­grau Roco 74602  ? GS FS
Bz 1921 IIIb 30602 schiefer­grau Roco 74603  ? GS FS
Bz 1921 IIIb 30682 kastanien­braun Roco 74382  ? GS FS
Bz 1921 IIIb 30694 isabella- / kastanien­braun Roco 45697  ? GS FS
Bz 1921 IIIb 30705 kastanien­braun Roco 74383  ? GS FS
Bz 1931 IIIb 31068 kastanien­braun ACME 50391 2011 GS FS, (ex Bz 21000)
Bz 1937 IIIb 32142 isabella- / kastanien­braun ACME 50260 2006 GS FS, RIC ACME 50260.jpg
Bz 1931 IIIb 31207 kastanien­braun ACME 50381 2011 GS FS (ex Bz 21000)
Bz 1937 IIIb 32153 isabella- / kastanien­braun ACME 55094  ? GS FS, Zugset
Bz 1937 IIIb 32191 isabella- / kastanien­braun ACME 55130  ? GS FS, RIC, Zugset
Bz 1937 IIIb 32195 kastanien­braun ACME 50261 2006? GS FS, RIC
Bz 1937 III 32365 kastanien­braun ACME 50264 2007? GS FS
Bz 1937 IIIb 32513 isabella- / kastanien­braun ACME 50263 2006 GS FS
Ba 1937 IIIb hellgrün ACME 50275  ? GS JDŽ
Epoche IV
Az 1921 IV 50 83 17-18 040-3 schiefer­grau Roco 74600  ? GS FS
A 1921 IV 50 83 17-18 064-6 schiefer­grau Roco 44710  ? GS FS
Az 1937 IVa 50 83 18-10 003-1 schiefer­grau ACME 50292  ? GS FS, RIC
Az 1937 IV  ? grün ACME 50299  ? GS JDŽ
Az 1921 IV 50 83 18-18 207-0 schiefer­grau Roco 44703  ? GS FS
Az 1937 IV 51 83 18-40 005-9 schiefer­grau ACME 50295 2016 GS FS, RIC, renov. Türen, intern. Service
AB 1921 IV 50 83 37-18 008-9 schiefer­grau Roco 44711  ? GS FS, Unterserie ABz 60050/68 umbau
ABz 1933 IVa 50 83 39-10 006-9 schiefer­grau ACME 50282 2006 GS FS, RIC
B 1937 IVb 50 83 20-08 150-0 schiefer­grau ACME 50265 2006? GS FS, RIC
Bz 1937 IVa 50 83 20-10 014-4 schiefer­grau ACME 50262 2006? GS FS, RIC
Bz 1937 IV 51 83 20-40 031-1 schiefer­grau ACME 50267 2016 GS FS, RIC, renov. Türen, intern. Service