Architekturmodellbau
Aus Modellbau-Wiki
Der Architekturmodellbau umfasst alle modellbauerischen Tätigkeiten zur Herstellung eines Modells von Gebäuden oder sonstigen Bauwerken, z. B. sogenannte Kunstbauten wie Brücken, Viadukte, Hangviadukte, etc.
Inhaltsverzeichnis |
Begriffsklärung
Die Bezeichnung Architekturmodellbau ist zweideutig:
- Nachbildungen existierender Bauwerke inklusive ihrer architektonischen Details,
- plastische Architekturmodelle geplanter Bauwerke, insbesondere von Architekturbüros angefertigte Modelle ihrer Kundenaufträge.
Möglichkeiten
Der Architekturmodellbau gibt jedem eine sehr große gestalterische Freiheit: man kann auf dem Markt erhältliche Bausätze verfeinern, Vorbilder aus diversen Materialien selber nachbauen oder gar komplett eigene Entwürfe umsetzen.
Burg Hohenzollern in Nenngröße H0
- „gewöhnliche“ Gebäude
- Wohnhäuser
- Geschäftshäuser
- Bürogebäude
- Fabrikhallen
- sonstige Gebäude
- Burgen
- Stadtmauern
- Ruinen
- Kunstbauten
- Brücken
- Viadukte
- Hangviadukte
- Bahndämme
- Staudämme
- Hochspannungsleitungen
- uvm.
Materialien
- Holz
- Metall bzw. Blech
- Gips
- Draht
- Papier und Pappe
- Kunststoffe (z. B. Acrylnitril-Butadien-Styrol-Copolymer)
- Styropor und Styrodur
Siehe auch
Weblinks
| Dieser Artikel basiert (zumindest teilweise) auf dem Artikel Modell (Architektur) aus der freien Enzyklopädie Wikipedia, teilweise können Textpassagen übernommen worden sein. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar. Bitte fügt detaillierte Infos zu den Vorbildern entsprechend in der Wikipedia hinzu, so dass wir uns hier auf die Modellbauaspekte konzentrieren können. |