Sächsische Maschinenfabrik

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Vorbild

Die Sächsische Maschinenfabrik, vormals Richard Hartmann AG in Chemnitz war von 1848 bis 1929 ein bedeutender Lokomotiv-Hersteller in Sachsen.

Geschichte

  • 1837 – Gründung als Götze & Hartmann durch August Götze und Richard Hartmann
  • 1848 – Aufnahme der Lokomotivproduktion durch Richard Hartmann
  • 24. März 1870 – Umwandlung in Sächsische Maschinenfabrik zu Chemnitz AG
  • 1896 – Gründung einer Tochtergesellschaft in Luhansk, heute Lokomotivfabrik Luhansk
  • 1899 – Umbenennung in Sächsische Maschinenfabrik, vormals Richard Hartmann AG
  • 1929 – Einstellung der Lokomotivproduktion
  • 1930 – Liquidation der Gesellschaft


Der Abschnitt Vorbild basiert (zumindest teilweise) auf dem Artikel Sächsische Maschinenfabrik aus der freien Enzyklopädie Wikipedia, teilweise können Textpassagen übernommen worden sein. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Bitte fügt detaillierte Infos zu den Vorbildern entsprechend in der Wikipedia hinzu, so dass wir uns hier auf die Modellbauaspekte konzentrieren können.


Modelle

Dampflokomotiven

Gattung Achs­folge Nenn­größen Bemer­kungen Bild
Sächsische I V B'B H0 (später DR 55.60)
Sächsische III 1B bzw. 1´B H0 (später DR 34.76-79)
Sächsische VI 1B bzw. 1´B ÷ (später DR 34.80)
Sächsische V V C H0 (später DR 53.6-7)
Sächsische IX V 1'D H0 (später DR 56.5-6)
Sächsische X 2'B1' H0 (später DR 14.2-3)
Sächsische I TV B'B' H0 (später DR 98.0)
Sächsische VII T B H0 (später DR 98.70)