Zahnradbahn
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Besondere Landschaftsverhältnisse, zumeist geprägt durch Berge, erfordern teilweise eine Gleisführung, bei der die Steigung so groß wird, daß die normale Reibung zwischen Rad und Schiene nicht ausreicht und Schlupf entsteht. In der stärksten Form führt dieses zum Durchdrehen der Räder oder zum Rutschen der Lokomotive.
Abhilfe schafft an diesen Steigungsstrecken eine mittig zwischen den Gleisen verlegte Zahnstange. Die Lokomotive erhält eine passendes Zahnrad, welches von dem Antriebssystem der Lokomotive angetrieben wird. Der Vortrieb der Lokomotive wird dann von der Kombination Zahnrad/Zahnstange übernommen und nicht mehr von der Reibung zwischen Rad und Schiene.
Diese Art des Vortriebes wird als Zahnradbahn bezeichnet.
Weiter umfassendere Informationen gibt es auf der Seite www.Zahnradbahn.de.
Heute noch in Betrieb sind, neben vielen Bahnen in der Schweiz, zum Beispiel die Drachenfelsbahn (http://www.drachenfelsbahn-koenigswinter.de) oder die Wendelsteinbahn (http://www.wendelsteinbahn.de) .

