Benutzer Diskussion:Nr. 13465

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Flaggen

Halllo Nr. 13456,

planst Du gerade Artikel über Südafrika oder die Hochseeflotte der Schweiz? Ach nee, die gibt's ja garnicht …

Leider hast Du die links zur wikipedia vermasselt, bitte korrigieren! Gruß a×pdeHallo! 09:43, 5. Feb. 2021 (CET)

Wiki-Links geflickt HahNullMuehr (Diskussion) 22:35, 6. Feb. 2021 (CET)
Danke HahNullMuehr und noch einen schönen Tag.--Nr. 13465 (Diskussion) 07:36, 8. Feb. 2021 (CET)
@Axpde wenn man sich ein wenig mehr um die reale Welt als die virtuelle Welt kümmern würde, dann wüste mann auch warum die Schweiz eine Natinalflagge für die Seeschiffe hat. Eine Marine hat die Schweiz übrigens auch, aber alle Schiffe, die grösser als ein Motorboot sind, sind streng Geheim. Darunter befinden sich mindestens ein Flugzeugträger, denn bei den Kampfflugzeugen vom Typ McDonnell Douglas F/A-18 der Schweizer Luftwaffe handelt es sich, dies ist nicht Geheim, um die Ausführung für die Marine mit Fanghaken.--Nr. 13465 (Diskussion) 07:36, 8. Feb. 2021 (CET)

Drehgestelle Schnellzugwagen (DB, 3. Serie), kobaltblau/beige Rheingoldwagen

Hallo Nr. 13465,

das mit den Drehgestellen der Schnellzugwagen (DB, 3. Serie)‎ scheint mir durchaus plausibel. Selbst bei Obermeyer steht z. B. beim „Av4ümh-62“ einfach nur „Drehgestelle der Bauart Minden-Deutz“ und „die Wagen der Gattung 111.1 [haben] selbstnachstellende Scheibenbremsen erhalten […] für eine Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h“.

Bei deutsche-reisezugwagen.de bin ich fündig geworden: zuerst MD 33, später MD 36x :-) Gruß a×pdeHallo! 09:11, 18. Aug. 2022 (CEST)

Hmmm, andererseits wird hier von MD-50-Drehgestellen gesprochen :-( Gruß a×pdeHallo! 09:31, 18. Aug. 2022 (CEST)

Hallo Nr. 13465,

bei den UIC-Wagen kenne ich persönlich folgende Längen:

  1. 240 mm (1:110 exakt), Standard für die Blechwagen der 1960er, insb. von Märklin, selbst heute noch als „tin-plate-edition“!
  2. 264 mm (1:100 exakt) oder 270 mm (~1:98), Standard für die Kunststoffwagen der 1980er, zuerst ohne KKK, dann mit KKK …
  3. 282 mm (1:93,6), der „Hinkemaßstab“, der erst Fleischmann und zehn Jahre später Märklin in die Insolvenz getrieben hat …
    Nota bene: die 27,5-Meter-Speisewagen müssten dann 293~294 mm lang sein, ist mir aber nie untergekommen!
  4. 303 mm (1:87 exakt), der Originalmaßstab, dementsprechend sind die 27,5-Meter-Speisewagen 316 mm lang.

Wagen mit 280 mm aus den 1960ern sind mir völlig unbekannt, ebenso 250 mm … Gruß a×pdeHallo! 21:34, 24. Aug. 2022 (CEST)

Ich denke das Märklin definitiv nicht wegen des Ländenmassstab von 1:93,5 Konkurs ging. Märklin ging wie viele andere Firmen infolge einer Heuschrecke pleite, die nur am kurzfristigen Gewinn interessiert war. Märklin, ist immerhin der Marktleader. Ich kenne einzelne relevante Händler in de Schweiz die machen rund 60% des Umsatzes mit Produkten aus dem Hause Märklin. Auch denke ich, das viel zu viel laut schreiende sogenannte Modelleisenbahner auf diesen Längenmassstab viel zu viel Wert legen. Den meisten stillen Modelleisenbahner die ich kenne und die mit ihren Modellen auch zu Hause fahren, und das ist eine klare Mehrheit, für die sind die massstäblich 26,4 m langen UIC-Wagen in der Spur H0 leider nicht gerade hilfreich.--Nr. 13465 (Diskussion) 20:46, 25. Aug. 2022 (CEST)
N'abend,
damals hatte ich bei Märklin angefragt, warum sie jetzt auch diesen Hinkemaßstab einführten. Man antwortete mir „der Kunde wünscht das so!“ Daraufhin habe ich eine (zugegeben wenig representative) Umfrage in all den Geschäften gemacht, die damals noch in Duisburg und Umgebung gab (Düsseldorf, Essen, Mülheim, Oberhausen und Moers). Alle, sowohl Ladenbesitzer als auch Kunden, alle haben mir gesagt, dass sie den Hinkemaßstab für Schwachsinn halten! Keine Ahnung wen Märklin befragt hatte …
In dieser Frage gibt es zwei Sorten von Modelleisenbahnern:
  1. Die einen wollen alles so maßstabsgetreu wie nur irgend möglich und regen sich schon auf, wenn die Puffer einen Millimeter zu hoch sind.
  2. Die anderen wollen möglichst viele Wagen auf ihrer meist eh' viel zu kleinen Anlage fahren lassen. Gerade bei den m-Wagen waren Züge mit zehn Wagen keine Seltenheit, aber selbst wenn man einen einigermaßen vorbildgetreuen Intercity bilden will, braucht man schon mind. einen Wagen 1. Klasse, einen Speisewagen und drei Wagen 2. Klasse. Fünf mal 27 cm ergibt 135 cm, fünf mal 28,2 cm schon 141 cm. Und da die meisten ihre Anlage für die 27-cm-Wagen passend entworfen hatten, war bei den 28,2-cm-Wagen dann immer einer zuviel :-(
Mal ganz davon abgesehen, dass Wagen mit 30,3 cm oder gar 31,6 cm bei den meisten Anlagen garnicht durch den „Normalkreis“ laufen, Weichenlaternen im Weg sind und manche Weichenstraße den ganzen Zug zum Entgleisen bringen :-( Gruß a×pdeHallo! 00:19, 26. Aug. 2022 (CEST)
Aus Deutscher Sicht Axpde mögen Deine Angaben sicher richtig sein. Aber aus Europäischer Sicht würde ich da gewisse Fragezeichen setzen, wenn ich schon nur an Kleinbahn denke. Auch wäre es mal klug zu analysieren was den Lima und auch Jouef bei welchen Wagen auch immer, effektiv für Längenmassstäbe in welchen Jahren hatten. Bei diesen beiden Firmen gilt im Übrigen als gesichert, dass deren Auflagen wegbrachen und sie in der Folge pleite gingen, als sie begonnen haben auf vielfachen Wunsch einer lauten Minderheit an Modelleisenbahner wunderschöne Modelle zu bauen die keinen Spielwert mehr hatten.--Nr. 13465 (Diskussion) 20:58, 25. Aug. 2022 (CEST)
Zugegeben, „andere Länder, andere Sitten“, allein Großbritannien mit seiner seltsamen Nenngröße 00 und rechnerischer Originalspurweite von gerade einmal 1254 mm … Gruß a×pdeHallo! 00:19, 26. Aug. 2022 (CEST)
Den Britten scheint die Spur 00 nicht seltsam ganz im Gegenteil. Dazu genügt sich einmal einen Überblick über die englischsprachigen Zeitschriften und deren Inserate zu verschaffen. Auf der Insel an eine entsprechende Ausstellung zu gehen. Die konzentrieren sich eben auf die Sache und motzen nicht erst an jedem Detail herum. Die Britten und auch die Franzosen die machen. Dazu genügt schon nur ein Blick in die lebhafte Schmalspurscene dieser Länder. Die Deutschen und besonders erst die Schweizer motzen erst an allem herum. Da wird auch schon einmal ohne Scham gelogen. Dieses ewigen Motzen und Besserwisser, die 75 jährige Vorstandsmitglieder die meinen den 15 jährigen vorzuschreiben wie sie das Hobby auszuführen haben, haben einen Kollegen von mir vor ein paar Wochen im Zusammenhang mit einem Jugendanlass (nicht im Eisenbahn- oder Modellesienbahnumfeld) derart in Rage gebracht, dass er seinem Stammverein die Meinung unverständlich mitgeteilt hat, wenn der Verein die nächsten Jahre so weitermachen will wie die vergangenen, ohne glauben müssen sich zu bewegen. Wie das lasse ich hier besser weg. Bezüglich dem Sachverhalt alleine zu dem zum Teil dilettantischen Verhalten bezüglich der genauen Spurweite genügt ein Blick in die Produktionsmengen des Glacier- und Bernina-Express die da Beispielsweise auf der scheinbar komplett falschen Spurweite Spur H0(!) unterwegs und das sogar auf Märklin C-Geleisen mit Sound und Digital zwischen ICE und TGV und weis nicht was für Zügen verkehren. Und der Massstab von 1:150 wo die Japaner genua diese Züge bei uns auf den Markt geworfen haben für die Spur N notabene und nicht für die Spur Nm ist nicht komisch sondern zeigt von einem nicht akzeptieren könnten, gar am verbieten, von dem Spass haben am Hobby Modelleisenbahn. --Nr. 13465 (Diskussion) 10:47, 26. Aug. 2022 (CEST)
Bei uns im Modelleisenbahnverein gibbet zum Glück niemanden, der irgendwem irgendwas vorschreiben will … dat ginge auch gaanicht! Ok, unser Chef, dem auch der Modellbahnladen gehört, an den sich unser „Vereinsheim“ anschließt, will am liebsten das komplette Mittelrheintal in 1:120 nachbauen, ungeachtet der anderen Anlagen, weil seiner Meinung nach TT die Nenngröße der Zukunft sei. Die ursprüngliche Vereinsanlage in 1:160 war ein originalgetreuer Nachbau von Koblenz-Lützel bis hin zur Mosel, letzterer Teil ist allerdings einem Wasserschaden zum Opfer gefallen und wurde der Rest ohne Vorbild wieder ergänzt. Auf der H0-Anlage war zunächst der Bahnhof Schaffhausen inkl. Rheinfall geplant, da aber von den Spielbahnern die Planung jede Woche (mindestens) einmal umgeplant wurde, ist auch hier eher Phantasie das Vorbild. Die einzige Nenngröße, der ich persönlich wenig abgewinnen kann, ist die Gartenbahn. Die Proportionen finde ich einfach nur hässlich, so als ob man Bud Spencer auf die Beine von Pinocchio montiert hätte … ist aber höchstwahrscheinlich nur eine Sache der Gewöhnung …
Als Mathematiker ist die Sache mit den Maßstäben und Spurweiten für mich indiskutabal. 76 × 16,5 mm = 1254 mm, 150 * 9 = 1350 mm … ich persönlich sehe keinen Grund, warum man so einen Unsinn produziert. Ok, die Verkürzungen bei den Längenmaßstäben kann ich noch verstehen, auch wenn dann eigentlich alle Wagen den gleichen Längenmaßstab haben müssten …
Den „Bernina-Express“ gäbe es bei mir sicherlich nicht auf Normalspur (schon weil ich hauptsächlich Deutsche Bundesbahn sammle), aber genausowenig ICE auf „Spur G“, aber wenn es jemand kauft, dann scheint es ihm ja doch zu gefallen! Jeder kann schließlich mit seinem Geld kaufen, was er möchte! Gruß a×pdeHallo! 14:34, 26. Aug. 2022 (CEST)
Und gerade „Spielbahnen“ wie das frühere Lima haben sich einen Sch€i$ um irgendwelche Normen gemacht und wurden trotzdem gekauft. Gut möglich, dass neben den in Deutschland gängigen m-Wagen-Längen international noch abstrusere Werte genutzt wurden … Gruß a×pdeHallo! 00:19, 26. Aug. 2022 (CEST)
Eben weil sich Lima und Jouef, Gégé und doch einige weitere einen Scheiss (das darf man ruhig so schreiben) um das gekümmert haben, was die sogenannten Modelleisenbahner, Modelleisenbahn-Vereine und -Verbandsprecher wollten, hatten sie Erfolgt. Was Lima an Modellen aus aller Welt produziert hat, neue Vorbilder gleich Zeitnah umsetzte, das war im Übrigen auch im Interesse der Jungen, die wollten wenn sie aus dem yöö Dampflökeli Alter heraus war das neuste was gerade auf den Schienen verkehrte, da kommt Heute keiner heran. Auch Heute noch. Lieber produziert man Epoche III Modelle. Legt den Märklin Katalog von 1956 In der Spur 0 auf, so wie Lenz. Gerade weil keiner der etablierten Modelleisenbahner kein Wert auf das Sammeln solcher Produkte gesetzt haben, gehen die Preise bei gewissen Modelle durch die Decke wenn Du sie überhaupt erhältst, auch nur zur Komplettierung eines Zuges, während man für Blech (andere sagen Schrott) genau so wenig kriegt wie in den 1970er Jahren und Du ein Grossteil bei einer Erbschaft besser wegwirft, statt noch lange aufbewahrst. Gerade bei den sogenannten Tinplate Freunden zeigt sich am deutlichsten in den vergangenen Jahren, ja Jahrzehnten, wie gegen und nicht für das Hobby gearbeitet wurde am besten. Sonst wäre dem nämlich nicht so.--Nr. 13465 (Diskussion) 10:47, 26. Aug. 2022 (CEST)
( Hier so ein typisches Beispiel an Preise was so für LIMA bezahlt wird wenn man es den Heute haben will. Auch wenn für die ausgeschriebenen Angebote etwas mehr als der halbe Preis aktuell als Marktpreis gilt, mann kann solche Produkte mit etwas Geduld oder entsprechendem Netzwerk auch bei Südafrikanischen Händler kaufen, musst Du schon einmal Euro/Franken 300.- mindestens für eine vierteiligen Zug nach Südafrikanischen Vorbild bestehend aus einem Triebwagen oder einer Lokomotive mit drei dazugehörenden Vorortszug- oder Reisezugwagen rechnen, sofern der entsprechende Händler auch weis was er in den Händen hat. Ein Kollege von mir hat auch schon einmal vor Jahren nur Franken 5.- für einen einzelnen Vorortswagen bezahlt. Meines Wissens war das bei einer Liquidating einer Erbschaft. Mehrere Kisten voller ungebrauchten originalverpackten Lima Modelle. Die Lokomotive zu Franken 40.-, die Wagen zu Franken 5.- das Stück:
* Lima Südafrika SAR Suburban Train Boxed Set-rare vintage (1980) einmal, HO / OO Gauge, 1x Loco 8907, 1x Loco 9481, 1x Passenger Carriage 12178, 1x Passenger Carriage 9284, Track and Power Unit, etwa Euro/Franken 600.- inklusive Versand aber ohne Mehrwertsteuer für das entsprechende kontinentaleuropäische Empfangsland, Zollkosten werden keine anfallen sofern entsprechend deklariert, da Made in Italy. Geschätzter Marktpreis rund Dollar/Euro/Franken 350.- beim Kauf an einer Modellbahnbörse.
* Lima südafrikanischen Trans Karoo Express Zug Set (Boxed) - rare vintage (1980) HO / OO Gauge, 2x Locos E919, 4x carriages 429, 21027, 23344, 3833, Track and power pack, etwa Euro/Franken 600.- inklusive Versand aber ohne Mehrwertsteuer für das entsprechende kontinentaleuropäische Empfangsland, Zollkosten werden keine anfallen sofern entsprechend deklariert, da Made in Italy. Geschätzter Marktpreis rund Dollar/Euro/Franken 450.- beim Kauf an einer Modellbahnbörse.
* Lima südafrikanischen Blue Zug Set SAR/SAS-seltene vintage (1980) OVP, HO / OO Scale, 1x Loco 208056, 1x Loco 208057, 3x Passenger Carriages 309139, 1x Passenger/Generator Car Coach 309319, etwa Euro/Franken 600.- inklusive Versand aber ohne Mehrwertsteuer für das entsprechende kontinentaleuropäische Empfangsland, Zollkosten werden keine anfallen sofern entsprechend deklariert, da Made in Italy. Geschätzter Marktpreis rund Dollar/Euro/Franken 450.- beim Kauf an einer Modellbahnbörse in.
* Nachtrag Spielzeugeisenbahn-Set der Vollständigkeit wegen Lima Vintage Blue Zug Set südafrikanischen Eisenbahnen Spur etc enthalten SAR/SAS 1x SAR/SAS E444 Blue Train, 1x SAR/SAS Livery Carriage, 4x Blue Matching Carriages, 1x SASOL Truck, 1x Power Pack with 2m lead (no plug), x14 Pieces Of Curved Track, x2 Pieces Of Straight Track, x2 Points Track (left and right), x1 Cross Over Piece Of Track, x1 Original Box Instructions, etwa Euro/Franken 250.- inklusive Versand aber ohne Mehrwertsteuer für das entsprechende kontinentaleuropäische Empfangsland, Zollkosten werden keine anfallen sofern entsprechend deklariert, da Made in Italy. )

Sorry, natürlich 1:110, war'n Fipptehler! Gruß a×pdeHallo! 21:57, 29. Aug. 2022 (CEST)

P.S.: Sachtest Du nicht um 17:09 Uhr „Aber jetzt ist wirklich Schluss für eine Weile.“ ?-) Oder meintest Du damit „bis heute abend“? Ich kann Dich allerdings gut verstehen, wenn ich mich ersma irgendwo reingebissen habe, dann will ich das auch zu 'nem guten Abschluss führen :-) Gruß a×pdeHallo! 22:02, 29. Aug. 2022 (CEST)

Einige interessante Einträg zum Thema Suche Längenmassstab. Wo ist eigentlich im Modellbau-Wiki festgehalten wie sich diese unterschiedlichen Längenmassstäbe entwickelt haben (was, wann und warum). Offensichtlich gab es diese 26,4 m langen UIC und RIC Wagen erst im Verlaufe der 80er Jahren im Längenmassstab 1:87 von den Grosserienhersteller. Grund ist ein Inserat, dass ich vor etwa einer Stunde auf der Rückseite der MIBA 1271988 gefunden hat. Da inseriert Roco mit einem Text Zitat: An einem grauen Oktobertag wurden diese Zeilen geschrieben. Dass dieser Tag für ihren Autor trotzdem voll Sonne war, lag daran, dass er das Erstemal die neuen 1:87 Schnellzugwagen der Gattung Aüm 203 und Büm 234 in den Händen hielt … Das Datum wann da die ersten Grosserienhersteller Wagen im Längenmassstab 1:87 auf den Markt warfen wäre zu Klähren. Meines Erachtens hat auch Jouef sehr früh Wagen im Längenmassstab 1:87 hergestellt. Diese Ergebnisse wären dann in den Kontext mit den Arbeiten von Röwa und Ade zu setzen.--Nr. 13465 (Diskussion) 18:10, 25. Sep. 2022 (CEST)
N'abend,
wenn ich meinem Gedächtnis trauen darf, dann war Willy Ade der stärkste Vorkämpfer für die Einführung des originalen Längenmaßstabes bei Personenwagen. Gruß a×pdeHallo! 20:20, 25. Sep. 2022 (CEST)