Abteilwagen

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Inhaltsverzeichnis

Vorbild

Länderbahnen und Deutsche Reichsbahn-Gesellschaft (DRG) bis etwa 1945, Epochen I und II

Die ersten geschlossenen Personenwagen der Eisenbahn waren Postkutschenabteile, die auf Eisenbahnwagengestelle montiert wurden. Bei diesen ersten Abteilwagen war ein Wechsel zwischen den Abteilen nicht möglich. Schon bald wurden bei den Abteilwagen außen Trittbretter angebracht, über die das Zugpersonal von Abteil zu Abteil wechseln konnten.

Die Wagen unterscheiden sich von den Durchgangswagen, wie sie zuerst in Amerika zum Einsatz kamen und dann auch bei den ersten Personenwagen der Königlich Württembergischen Staats-Eisenbahnen (K.W.St.E.) im Süden Deutschlands und der Schweizerischen Nordostbahn (NOB) in der Deutschschweiz als Vorbild dienten und dort unter dem Begriff Amerikanerwagen im Einsatz waren.

Um die Jahrhundertwende zum 20. Jahrhundert wurden auch die Abteilwagen innen von Abteil zu Abteil durchgängiger. Dieses wurde notwendig, damit die Passagiere auch während der Fahrt die Aborte aufsuchen können. Zuvor war das nur während den Aufenthalte in den Bahnhöfen möglich, da in den Wagen überhaupt keine Aborte eingebaut waren oder nur der Packwagen über einen solchen verfügte.

Nach dem zunächst zweiachsigen Wagen wurden dann durch die Länderbahnen dreiachsige, später auch vierachsige Abteilwagen gebaut. Die meisten Abteilwagen in Deutschland wurden von den Königlich Preußischen Staatseisenbahnen in Betrieb gesetzt.

Die Bauart mit vielen Türen erleichtert und beschleunigt den Fahrgastwechsel. Daher wurden die Abteilwagen um die Jahrhundertwende vorallem in den Ballungsräumen eingesetzt, z.B. bei der Berliner Stadtbahn oder im Ruhrgebiet. Vierachsige Wagen wurden vorallem für schnellere Züge mit längeren Laufwegen, später im Ruhr-Schnellverkehr und Eilzugdiensten verwendet. Eher strukturschwache Gebiete wurden aber meist mit Durchgangswagen mit Endplattformen bedient.

Zeichnung dreiachsiger Abteilwagen 4. Klasse der Preußisch-Hessischen Staatseisenbahnen mit Oberlichtaufbau und Bremserhaus.

Bei den Länderbahnen wurden anfänglich nur Wagen der 1., 2. und 3. Klasse, später auch der 4. Klasse als Abteilwagen gebaut. Das lag daran, dass die Wagen der 4. Klasse anfangs Großräume völlig ohne bzw. nur mit einer sehr spärlichen Inneneinrichtung besaßen und als Traglastenwagen verwendet wurden, weshalb sie in der Regel als Durchgangswagen mit Endplattformen gebaut wurden. Erst später gab es auch Wagen 4. Klasse, die vom Aufbau her den Abteilwagen entsprachen, aber weniger Türen hatten, da sie ja größere Räume besaßen. Bei der Aufhebung der 4. Wagenklasse ab 1928 wurden sie als Wagen 3. Klasse (bei der DRG) beziehungsweise nach der Aufhebung der 3. Wagenklasse (1956) als Wagen 2. Klasse (bei der DB und der DR der DDR) verwendet.

Ca 1890 wurde, von Preußen ausgehend, in Deutschland der Schnellzugverkehr aufgenommen. Weil diese Züge, anfangs auch noch aus dreiachsigen, später nur noch aus vierachsigen Durchgangswagen mit geschlossenen Übergängen bestanden, wurden sie D-Züge genannt. Solche Wagen besaßen einen Seitengang und durch Türen abgetrennte Einzelabteile.

Nachdem schon bald die Abteile zum Aufsuchen der Toilette abschnittsweise mit schmalen Gängen verbunden waren, wurde bereits in der Länderbahnzeit bei verschiedenen Neubauwagen nicht mehr jedes Abteil durch Türen von außen zum Ein- und Aussteigen erschlossen. Dies Bauweise, noch ohne Übergang von Wagen zu Wagen, führte zu Abteilwagen mit durchgängigen schmalen Gängen von einem Wagenende zum anderen Wagenende, deren Abteile offen zum Gang sind.

Letztere Bauweise führte dann zu den Seitengangwagen bei denen ein Übergang von Wagen zu Wagen möglich ist und die in der Regel nur noch Einstiege am Wagenanfang und -Ende haben. Deren Abteile sind aber vom Seitengang getrennt, die entsprechenden Abteile werden vom Seitengang aus durch Schiebetüren erschlossen.

Die in der Länderbahnzeit beschafften Abteilwagen wurden bei der Deutschen Reichsbahn-Gesellschaft (DRG) und nach dem zweiten Weltkrieg auch von der Deutschen Bundesbahn (DB) in der BRD und der Deutschen Reichsbahn (DR) in der DDR weiterverwendet.

Bei der Deutschen Reichsbahn-Gesellschaft wurden bei den dreiachsigen Wagen teilweise die mittlere Achse entfernt und durch ein Sprengwerk zur Verstärkung ersetzt.

Von der Deutschen Reichsbahn-Gesellschaft wurden dann weitere Abteilwagen in Stahlbauweise neu entwickelt und sowohl in zweiachsiger wie auch in vierachsiger Ausführung beschafft.

Nachkriegszeit ab etwa 1945, Epoche III und folgende

Aus Materialmangel und insbesondere zur Vereinfachung der Wartungsarbeiten wurden bei der Deutschen Reichsbahn (DR) der DDR bei den Abteilwagen einzelne Türen verschlossen. Oft entfielen dabei auch die durchgehenden Laufbretter, die durch einzelne Trittstufen ersetzt wurden.

Viele der Wagen wurden nach dem Zweiten Weltkrieg beim Umbauprogramm der Deutschen Bundesbahn zu Umbauwagen und im Rekoprogramm der Deutschen Reichsbahn in der DDR zu Reko-Wagen. In der Regel wurden jedoch nur die Fahrgestelle, die Rahmen und weitere Teile wie Puffer weiter verwendet. Der Aufbau dagegen entstand als Neukonstruktion aus Stahl. Das betraf aber nicht nur die Abteilwagen, sondern alle noch vorhandenen Wagen mit hölzernen Aufbauten. Ab Mitte der 60er Jahre durften z. B. bei der DB Wagen mit hölzernen Aufbauten im öffentlichen Verkehr gar nicht mehr verwendet werden.

Bei der Deutschen Reichsbahn in der DDR kamen auch italienische Abteilwagen (Spitzname: Centoporte-Wagen, Carrozza Centoporte) sowie weitere europäische Bauarten (z. B. französischen, belgischen und niederländischen Ursprungs), die nach dem zweiten Weltkrieg auf deren Territorium verblieben waren, weiter zum Einsatz. Darunter waren sogar französische Schnellzugabteilwagen, die Faltenbalgübergänge, aber auch in jedem zweiten Abteil Außentüren besaßen (sogenannte englische Bauart).

Der Absatz Vorbild basiert auf den einschlägigen Artikeln der Fachliteratur.

Weblinks


Spur H0

Preußische dreiachsige Abteilwagen

Diese Wagen wurden von den Königlich Preußischen Staatseisenbahnen in Holzbauart hergestellt.

Gattung Betriebsnr. Farbe Hersteller Artikel-Nr. Bauzeit Strom/Dec. Bemerkungen Bild
A3 024 555 Hmb flaschengrün Roco 44506 2002 GS DB A3 024 555 Hmb Roco 44506.jpg
AB3 032 097 Esn flaschengrün Fleischmann 5065 2000 GS DB AB3 032 097 Esn Fleischmann 5065.jpg
B3tr 049 335 Esn flaschengrün Fleischmann 5066 2000 GS DB B3tr 049 335 Esn Fleischmann 5066.jpg
B3tr 050 015 Esn flaschengrün Fleischmann 5068 2000 GS DB B3tr 050 015 Esn Fleischmann 5068.jpg
B3tr 53 891 Han flaschengrün Roco 44500 2002 GS DB B3tr DB 53 891 Han Roco 44500.jpg
B3 057 797 Hmb flaschengrün Roco 44514 2002 GS DB B3 057 797 Hmb Roco 44514.jpg
B3 62 980 Ksl flaschengrün Brawa 45455 2011 GS DB B3 62 980 Ksl Brawa 45455.jpg
B3 64 723 Hmb flaschengrün Roco 44509 2002 GS DB B3 DB 64 723 Hmb Roco 44509.jpg
B3 67 023 Ksl flaschengrün Brawa 45480 2011 GS DB B3 67 023 Ksl Brawa 45480.jpg
B3 68 678 Ksl flaschengrün Brawa 45454 2011 GS DB B3 68 678 Ksl Brawa 45454.jpg
B3 71 166 Ffm flaschengrün Fleischmann 5070 01 2015 GS DB B3 71 166 Ffm Fleischmann 5070 01.jpg
Pw3i 0116 278 Mst flaschengrün Fleischmann 5067 2000 GS DB Fleischmann 5067 Pw3i 0116 278 Mst.jpg
Pw3 pr99a 109 744 Es flaschengrün Fleischmann 5069 2009 GS DB Pw3 pr99a 109 744 Esn Fleischmann 5069.jpg
Pw3 pr11 0111 278 Hmb flaschengrün Liliput 334406 2016 GS DB Pw3 Pr11 0111 278 Hmb Liliput L334406.jpg
C3 2666 braun Brawa 45462 2012- GS K.P.St.E.
C3 2750 braun Brawa 45463 2012- GS K.P.St.E.
C3tr 3405 grau Brawa 45464 2012- GS K.P.St.E.
C3 57134 Essen grün Brawa 45465 2012- GS DRG
C3 58266 Essen grün Brawa 45466 2012- GS DRG
C3tr 61456 Essen grün Brawa 45467 2012- GS DRG
C3 grün Fleischmann 5092 GS DRG Fl5092.jpg
C3 grün Fleischmann 5094 GS DRG Fl5094.jpg
B3 3383 grün Roco 45408 GS CFL Roccfl45408.jpg
B3 3340 grün Roco 45408 GS CFL Roccfl45409.jpg
Post3-a/10 3223 Hmb flaschengrün Roco 44509 2002 GS DB Post3-a 10 3223 Hmb Roco 44509.jpg
Postes 8 8073 grün Roco 45414 GS CFL Roc45414.jpg

Preußische vierachsige Abteilwagen

Diese Wagen wurden von den Königlich Preußischen Staatseisenbahnen in Holzbauart hergestellt.

Gattung Betriebsnr. Farbe Hersteller Artikel-Nr. Bauzeit Strom/Dec. Bemerkungen Bild
C4 020 591 Mz flaschengrün Brawa 45253 2008 GS DB C4 020 591 Mz Brawa 45253.jpg
C4 030 618 Mz flaschengrün Brawa 45254 2008 GS DB C4 030 618 Mz Brawa 45254.jpg
C4 041 691 Mz flaschengrün Brawa 45255 2008 GS DB C4 DB 041 691 Mz Brawa 45255.jpg
C4 B6 yf 2052 grün Fleischmann 5085 GS CFL Fl5085lx.jpg
C4 C9 yf 3257 grün Fleischmann 5087 GS CFL Fl5087lx.jpg

Sächsische zwei- und dreiachsige Abteilwagen

Diese Wagen wurden von der Königlich Sächsischen Staatsbahnen in Holzbauart hergestellt.

Bis Mitte der 80er Jahre der 19. Jahrhunderts folgte man bei den Staatsbahnen den Empfehlungen des Vereins Deutscher Eisenbahnverwaltungen, wonach Eisenbahnwagen am günstigsten als möglichst kurze Zweiachser zu bauen seien. (Mit den ehem. privatrechtlich geführten Bahnen hatte man aber auch größere Fahrzeuge übernommen.)

Bis Mitte der 1880er Jahre waren aber die Lokomotiven so kräftig und schnell geworden, dass man stabilere Wagen brauchte. Diese wurden dann auch größer gebaut, nicht zuletzt, um eine bessere Laufruhe zu erreichen. Es wurden auch wieder Dreiachser beschafft. Da man die Fahrzeiten der Züge reduzieren wollte, wurde es um 1890 notwendig, die Wagen mit Aborten auszustatten. Bislang waren die Aufenthaltszeiten auf den Zwischenstationen entsprechend lang. (Ähnliche Überlegungen führten um die selbe Zeit z. B. auch zum Entstehen von Speisewagen.) Die ersten solcher Wagen waren noch ziemlich üppig mit Aborten ausgestattet worden (jedes Abteil erster bzw. zweiter Klasse besaß seinen eigenen), später wurde man sparsamer. Ab ca.1895 beschaffte man auch moderne Vierachser.

Um diese Zeit ging man auch von einem flach gewölbten Dach (es gab auch einige Wagen mit Oberlichtaufbauten.) zu einem höheren über. Auch hier begann man mit den Wagen höherer Klassen. Ab ca 1900 wurden dann nur noch Wagen mit höheren Dächern beschafft. Typische Merkmale der Abteilwagen der Jahrhundertwende waren die Kiemenlüfter über den Türen und Abortfenstern, Fenster mit Holzrahmen und eckige Türen. Für echte Modelle von zwei- oder dreiachsigen Wagen nach solch alten Vorbildern kann man entweder auf Kleinserienmodelle zurückgreifen oder (bzw. und) man muss selbst zu deren Herstellung beitragen. Die alten Piko-Modelle für den Windberzug haben ja einen C Sa 95/32, also einen Wagen mit verkürztem Achsstand zum Vorbild. (Siehe unter den Reichsbahnumbauten weiter unten!) Aktuell gibt es den C Sa 95 bzw. C Sa 95/32 (mit langem oder kurzen Achsstand) als Messingmodell fertig oder als Bausatz von Beckert. Will man allerdings ein altes Piko-Modell entsprechend verändern, sollte man beachten, dass man auch dafür einen größeren Aufwand treiben kann. Neben dem zu verändernden Achsstand und den neuen Fenstereinsätzen fällt bei genauerer Betrachtung nämlich auch auf, dass das Modell insgesamt ca. 2 mm zu breit ist (Aufbau und Rahmen).

Ab ca. 1910 wurde dann eine völlig neue Generation von Wagen in Dienst gestellt. Bei den Vierachsern gab es zwar noch Bremserhäuser, aber die Zweiachser hatten generell keine mehr. Stattdessen besaßen sie eine offene Plattform, auf der sich die Handbremse befand. Dies war aber kein Perron im üblichen Sinne, denn Reisenden war der Aufenthalt dort untersagt. Diese neue Generation von Abteilwagen besaß zwar noch deren Vorzug des schnellen Fahrgastwechsels aber auch die Vorzüge der Durchgangswagen, denn der Grundriss besaß keine undurchlässigen Trennwände mehr. Allerdings gab es weiterhin einzelne Abteile in den Wagen, die man mit Türen separieren konnte. Die Zweiachser besaßen nicht nur einen durchlaufenden Gang, sondern ursprünglich auch Übergangseinrichtungen an den Wagenenden, mit denen das Personal die Wagen wechseln konnte. Dem Reisepublikum war dies dort nie gestattet. Es ist nicht ganz klar, ob alle Wagen mit Stirnwandtüren gebaut wurden, oder ob man z. T. schon bei der Lieferung darauf verzichtete. Jedenfalls wurden sie später entfernt, womit man Platz für zwei weitere Sitze gewann. Die Schaffner wird dies hingegen wenig begeistert haben. Die Zweiachser waren recht lang und besaßen einen recht großen Achsstand, weshalb man mit verschiedenen Varianten der Federaufhängung experimentierte, um zu möglichst großer Laufruhe zu gelangen. Als erstes wurden Bauarten für den Verkehr auf Hauptstrecken konstruiert, etwas später folgten dann die Wagen für den Nebenbahnbetrieb, die etwas kleiner und vorallem kürzer waren. Bei Piko hat man sich überwiegend für die Nachbildung der größeren Hauptbahnwagen entschieden. Eine erste Klasse gab es damals in den neuen Zweiachsern schon nicht mehr.

B(i) Sa 13

Ein Wagen der späteren Bauart Bi Sa 13 wurde mit dreiachsigem Laufwerk ausgestattet, um zu erproben, ob sich dadurch entscheidende Vorteile ergäben. Dem war offensichtlich nicht so, denn es blieb bei diesem Einzelstück, das bei der Reichsbahn die Bauartbezeichnung B3 Sa 13/14 erhalten hatte.

Gattung Betriebsnr. Farbe Hersteller Artikel-Nr. Bauzeit Strom/Dec. Bemerkungen Bild
B 875 schokoladenbraun (Piko) (58 xxx) 2005 GS K. Sächs. Sts. E. B./
frühe DRG
B(i) Sa 13, 875 K. Sächs. Sts. E. B.-DRG, Piko.jpg
B 24 619 Dresden braungrün (Piko) 53 140 200? GS DRG B(i) Sa 13, 24 619 Dresden, DRG, Piko 53 140.jpg
X 531 -- xxx flaschengrün (Piko) 53 146 200? GS DR (DDR)
B 825 blaugrün (Piko) 53 152 2007 GS K. Sächs. Sts. E. B.
B 27 202 grün (Piko) 53 158 200? GS SNCB
BC 27 501 grün (Piko) 53 159 200? GS SNCB
C 48 020 grün (Piko) 53 163 2016 GS BBÖ
C 48 022 grün (Piko) 53 164 2016 GS BBÖ

C(i) Sa 11

Gattung Betriebsnr. Farbe Hersteller Artikel-Nr. Bauzeit Strom/Dec. Bemerkungen Bild
C 3541 schokoladenbraun (Piko) (58 xxx) 2005 GS K. Sächs. Sts. E. B./
frühe DRG
C(i) Sa 11, 3541 K. Sächs. Sts. E. B.-DRG, Piko.jpg
C 57 919 Dresden braungrün (Piko) 53 141 200? GS DRG C(i) Sa 11, 57 919 Dresden, DRG, Piko 53141.jpg
C 531 -- 410 flaschengrün (Piko) 53 147 200? GS DR (DDR)
Die Betriebsnummer
ist hier falsch.
Sie gehört zu einem
Wagen der Bauart
C(i) Sa 14.
C(i) Sa 11, 531-410, DR, Piko 53147.jpg
C 3505 blaugrün (Piko) 53 153 2007 GS K. Sächs. Sts. E. B.
C a C 3 -- 4010 braungrün (Piko) 53 162 2016 GS CSD
C 48 050 grün (Piko) 53 165 2016 GS BBÖ
C 62254 Ksl flaschengrün (Piko) 72 014 200? GS DB

Pw Sa 10

Gattung Betriebsnr. Farbe Hersteller Artikel-Nr. Bauzeit Strom/Dec. Bemerkungen Bild
P 65 864 braungrün (Piko) (58 xxx) 2005 GS K. Sächs. Sts. E. B./
frühe DRG
C(i) Sa 11, 3541 K. Sächs. Sts. E. B.-DRG, Piko.jpg
Pw 110 7779 Dresden braungrün (Piko) 53 145 200? GS DRG
Pw 730 -- flaschengrün (Piko) 53 151 200? GS DR (DDR)
P 65 784 blaugrün (Piko) 53 157 2007 GS K. Sächs. Sts. E. B.
grün (Piko) 53 161 201? GS SNCB
Pw 69 991 grün (Piko) 53 166 2016 GS BBÖ

Sächsische vierachsige Abteilwagen

Diese Wagen wurden von den Königlich Sächsischen Staatsbahnen in Holzbauart hergestellt.

Allen vierachsigen Abteilwagen der Königlich Sächsischen Staatsbahnen gemein war, dass sie mit Bremserhäusern in Dienst gestellt wurden, obwohl sie über durchgehende Bremsen (in der Regel Druckluft, für den Verkehr nach Österreich aber auch Saugluft) verfügten und diese daher eigentlich gar nicht mehr wirklich brauchten. Erst zur Reichsbahnzeit wurde damit begonnen, diese bei notwendigen Reparaturen zu entfernen. Bislang gibt es (wir haben ja auch lange genug darauf warten müssen!) nur Modelle von vierachsigen Abteilwagen, die um die Jahrhundertwende in Dienst gestellt wurden. Für Modelle nach Vorbildern der neueren Generation ist man ausschließlich auf Selbstbauten angewiesen. Zum Glück ist dies z. B. durch die Modelle der sächsischen Zweiachser von Piko deutlich einfacher als früher.

Noch vor Gründung der Deutschen Reichsbahn war man darin übereingekommen, dass fortan Abteilwagen mit dem Komfort der 1. Wagenklasse unvereinbar seien und deshalb in solchen Fahrzeugen höchstens die 2. Klasse angeboten werden kann. Folglich gab es zur Reichsbahnzeit in Abteilwagen grundsätzlich keine 1. Klasse mehr.

(A)B4 Sa 97

1897 wurde zunächst eine kleine Serie gemischtklassiger Wagen 1. und 2. Klasse mit 6 Abteilen in Dienst gestellt. In H0 sind derartige Modelle zwar noch nicht erhältlich, aber für die Spuren TT und N gibt es sie, so viel ich weiß, als Messingbausatz. Zur Illustration habe ich die Wagenkästen zweier im Aufbau befindlicher H0-Modelle dargestellt. Grundlage ist das H0-Modell des (A)B4 Sa 99 von Piko. Wie man den Wagenkasten zusammensetzten kann, lässt sich gut anhand der Türzählung bei dem Länderbahnwagen ablesen. Es gibt aber auch andere Möglichkeiten, zum selben Ergebnis zu kommen.


Gattung Betriebsnr. Farbe Hersteller Artikel-Nr. Bauzeit Strom/Dec. Bemerkungen Bild
ABB z. B. 706
60 002 Dresden
20 207 Dresden
431--257
schokoladenbraun
olivgrün
olivgrün
flaschengrün
(Piko) -- -- GS K. Sächs. Sts. E. B.
DRG
DRG
DR (DDR)
ABB, (A)B4 Sa 97, (Piko).jpg

(A)B4 Sa 99

Ab 1899 beschafften die K. Sächs. Sts. E. B. dann eine größere Serie gemischter AB Wagen, bei denen nicht mehr jedes Abteil seinen eigenen Abort hatte. Diese Wagen waren deutlich größer als die Vorgänger. Sie besaßen 6 Abteile 2. und 1 1/2 Abteile 1. Klasse. Im Laufe der Zeit wurde die Inneneinrichtung mehrfach geändert. So gab es zur Reichsbahnzeit auch Wagen, die als BC4 eingesetzt wurden. Sie besaßen 4 C-Abteile an den Wagenenden und 3 1/2 B-Abteile in Wagenmitte. In dieser Form präsentiert sich die Inneneinrichtung der Piko-Modelle. Eine dementsprechende Beschriftung der DRG-Wagen ist bislang aber noch nicht erhältlich gewesen. Zum Ende ihrer Einsatzzeit hin liefen die Wagen in der Regel mit einer Innenraumgestaltung entsprechend der 3. Klasse, da sie so eine maximale Transportkapazität besaßen. Nach dem Krieg wurden aber lieber Hartpolstersitze (Nebengattungszeichen p) als die traditionellen Holzbänke eingebaut, da die notwendigen Schreinerarbeiten mittlerweile zu aufwendig waren.

Gattung Betriebsnr. Farbe Hersteller Artikel-Nr. Bauzeit Strom/Dec. Bemerkungen Bild
ABB 713 schokoladenbraun Piko 53010 1990 GS K. Sächs. Sts. E. B. Betriebsnummer und Beschriftung gehören
eigentlich zur Bauart (A)B4 Sa 97
ABB 757 schokoladenbraun Piko 53011 1990 GS K. Sächs. Sts. E. B.
mit Bremserhaus
(A)B4 Sa 99, 757 K. Sächs. Sts. E. B., Piko 53 011.jpg
B4 20 402 Dresden olivgrün Piko 53012 1990 GS DRG
B4 20 398 Dresden olivgrün Piko 53013 1990 GS DRG
mit Bremserhaus
B4 020 318 x Ffm flaschengrün Piko 53015 1990 GS DB
mit Bremserhaus
B4 020 318 x Ffm Piko 53015.jpg
B4 020 340 x Ffm flaschengrün Piko 53014 1990 GS DB B4 020 340 x Ffm Piko 53014.jpg
B4p 431 -- 499
431 -- 604
flaschengrün Piko 53016 1990 GS DR (DDR) (EP III)
B4p 431 -- 328
431 -- 324
flaschengrün Piko 53017 1990 GS DR (DDR) (EP III)
mit Bremserhaus
B4trp 431 -- 314 flaschengrün Piko 53018 1990 GS DR (DDR) (EP III)
B 50 50 02 - 25 314 - 2 flaschengrün Piko 53019 1990 GS DR (DDR) (EP IV)
B4 020 340 Han flaschengrün Piko 53210 200? GS DRB west / (DB)
mit Bremserhaus
B4 020 340 Han Piko 53210.jpg
C4b 020 343 x Han flaschengrün Piko 53211 200? GS DRB west / (DB) B4 020 318 x Ffm Piko 53015.jpg
B4p 431 -- 332 flaschengrün Piko 53212 200? GS DR (DDR) (EP III)
mit Bremserhaus
B4p 431 -- 435 flaschengrün Piko 53213 200? GS DR (DDR) (EP III)
B4 20 317 Dresden olivgrün Piko 53214 200? GS DRG
B4 20 xxx Dresden olivgrün Piko 53215 200? GS DRG
mit Bremserhaus
ABB 739 blaugrün Piko 53216 200? GS K. Sächs. Sts. E. B. (A)B4 Sa 99, 739 K. Sächs. Sts. E. B., Piko 53 216.jpg
ABB 742 blaugrün Piko 53217 200? GS K. Sächs. Sts. E. B.
mit Bremserhaus
(A)B4 Sa 99, 742 K. Sächs. Sts. E. B., Piko 53 217.jpg
C C 6154 grün Piko 53218 200? GS NS
C C 6042 grün Piko 53219 200? GS NS
mit Bremserhaus
A11/2B6fy 3274 braungrün Piko 53311 201? GS SNCF
Epoche II
B71/2fy 5240 braungrün Piko 53312 201? GS SNCF
Epoche II
C C 6036 olivgrün Piko 58032 201? GS SNCB
mit Bremserhaus
C4b 020 333 Ham x flaschengrün Piko 72045 200? GS DRB west / (DB)
mit Bremserhaus
C 3107 grün PIKO 53008 2010- KSStEB
C 3005 grün PIKO 53009 2010- KSStEB
C 57510 flaschengrün Piko 53313 201? GS SNCB
mit Bremserhaus
C 57530 olivgrün Piko 53314 201? GS SNCB
mit Bremserhaus

Zweiachsige Abteilwagen der DRG

Die hier dargestellten Wagen waren umgebaut aus ehemalig dreiachsigen Wagen der Königlich Preußischen Staatseisenbahnen in Holzbauart. Darüberhinaus hat die junge Reichsbahn in den ersten Jahren ihres Bestehens zweiachsige Abteilwagen bauen lassen, die sich in ihrem Aufbau an den letzten Bauarten der K. Sächs. Sts. E. B. orientierten. Da so kurz nach dem Ersten Weltkrieg insbesondere kleinere Wagonbaufirmen ihre Produktion noch nicht auf Stahlbauarten umgestellt hatten, gab es diese Wagen sowohl in hölzerner als auch in stählerner Bauart. Die hölzernen hatten ein Sprengwerk, bei den stählernen konnte darauf verzichtet werden. Insbesondere die Wagen vierter Klasse wurden in größerer Stückzahl beschafft.

Ab 1921 beschaffte die DRG 2-achsige Abteilwagen in Holzbauart mit Sprengwerk sowie in eiserner Bauart ohne Sprengwerk in größeren Stückzahlen. Vor de Holzbauart wurden knapp 1.500 Wagen beschafft, vordringlich als 4. Klasse als D-21 und D-21a, von denen es nach Einführung der 4. Klasse reichsweit einen Mangel gab. Die Wagen hatten eine LüP von 13920 mm und ein Runddach mit Lüftern. Von der eisernen Bauart wurden in kleineren Serien der B-21, BC-21 und BC-21a, C-21 beschafft, während vom D-21b fast 1000 Exemplare gebaut wurden. 1927 war der 4. Klasse-Mangel noch immer nicht behoben und als D-27 Austauschbauart erschien der letzte Vertreter dieser Wagengruppe. Ab 1933 wurden die ehemaligen D- Wagen zu C, Cu bzw. Cdtr- Wagen umgebaut

umgebaute Länderbahnwagen

Gattung Betriebsnr. Farbe Hersteller Artikel-Nr. Bauzeit Strom/Dec. Bemerkungen Bild
C2 70544 Dresden grün Brawa 45476 2013- GS DRG Brawa 45476.jpg
C2tr 70560 Dresden grün Brawa 45477 2013- GS DRG Brawa 45477.jpg
C2 523-712 grün Brawa 45478 2013- GS DR (DDR) Brawa 45478.jpg
C2tr 523-713 grün Brawa 45479 2013- GS DR (DDR) Brawa 45479.jpg
B 45 178 Ffm flaschengrün Fleischmann 5071 01 2015 GS DB B 45 178 Ffm Fleischmann 5071 01.jpg
B 71 348 Ffm flaschengrün Fleischmann 5071 51 2015 GS DB B 71 384 Ffm Fleischmann 5071 51.jpg

Windbergbahn

Zu Beginn der 30er stand die DRG Jahre vor dem Problem, dass für die Windbergbahn (Dresden --) Freital-Birkigt -- Gittersee -- Possendorf dringend neue Wagen zur Ergänzung der Reisezüge benötigt wurden, wenn die vier Windbergaussichtswagen der Bauart C Sa 12 für den Verkehr nicht ausreichten bzw. gerade nicht verfügbar waren. Die bislang dafür verwendeten Abteilwagen aus den 70er und 80er Jahren des 19. Jahrhunderts, die nie den Ansprüchen einer Ausflugsbahn genügen konnten, waren nun endgültig am Ende ihrer Nutzungsdauer angelangt. Moderne Konstruktionen waren für die Strecke wegen der engen Kurven und großen Steigung viel zu lang, und neue Wagen wollte man nicht in Auftrag geben. Daher hat man bei vorhandenen Wagen der ehem. sächs. Gattung 156, Bauart C Sa 95 den Achsstand auf 4500 mm verkürzt und die so entstandenen Wagen als Bauart C Sa 95/32 bezeichnet.

Bei den meisten Umbauten zur Reichsbahnzeit, die neue Bauartbezeichnungen erhalten hatten und für die eigene Zeichnungen erstellt wurden, hatte man dagegen nur die Inneneinrichtung verändert, z. B. 1. und 2. Klasse Abteile in Abteile 3. Klasse verwandelt oder durch entfernen von Sitzbänken Traglastenabteile (entsprechend der ehem. 4. Klasse) gewonnen. Für den Betriebsdienst war die Unterscheidung von Interesse, für die meisten Modelleisenbahner dürfte sie eher belanglos sein.

Gattung Betriebsnr. Farbe Hersteller Artikel-Nr. Bauzeit Strom/Dec. Bemerkungen Bild
C Sa 95/32 47 346 Dresden braungrün Piko 1990er Jahre GS DRG C SA 95-32, DRG, 47 346 Dresden, (Piko).jpg
C Sa 95/32 47 925 Dresden
47 345 Dresden
47 934 Dresden
braungrün Piko 1990er Jahre GS DRG C SA 95-32, DRG, 47 925 Dresden, (Piko).jpg

Zweiachsige Neubauwagen der DRG

DRG Wagen als Neubauten in Stahlbauart.

Gattung Betriebsnr. Farbe Hersteller Artikel-Nr. Bauzeit Strom/Dec. Bemerkungen Bild
B-21 43 314 Ham flaschengrün Liliput 334057 2016 GS DB B-21 43 314 Ham Liliput L334057.jpg
Bd-27 45 645 Han flaschengrün Liliput 334056 2016 GS DB Bd-27 45 645 Han Liliput L334056.jpg
BC-21 31 005 Halle grün Liliput L334021 ca. 2015 GS DRG

Vierachsige Abteilwagen der DRG

Diese Wagen waren Neubauten in Stahlbauart.

Gattung Betriebsnr. Farbe Hersteller Artikel-Nr. Bauzeit Strom/Dec. Bemerkungen Bild
BC4iw 33 476 Ffm flaschengrün Märklin 43100 2003 WS DB BC4iw 33 476-Ffm Maerklin 43100.jpg
C4iw 73 332 Ffm flaschengrün Märklin 43110 2003 WS DB C4iw 73 332 Ffm Maerklin 43110.jpg
C4iw 73 333 Ffm flaschengrün Trix 23319 2003 GS DB C4iw 73 333 Ffm Trix 23319.jpg

Spur N

Dreiachsige Abteilwagen der DB/DR

Als Modelle in N sind bislang nur preußische Vorbilder realisiert worden.

Gattung Betriebsnr. Farbe Hersteller Artikel-Nr. Bauzeit Strom/Dec. Bemerkungen Bild
Pw3 pr11a 111 444 Ffm grün Fleischmann 806801 2010 GS DB Fl Pw3 pr11.JPG
Pw3 pr99a 110 734 Köln grün Fleischmann 8095 1977-2000 GS DRG Fl Pw3 pr99.JPG
Pw3 pr02 110 065 Wpt grün Arnold 3047 1981-2000 GS DRG Ar Pw3 pr02.JPG
B3 pr89 047 299 Mz grün Fleischmann 8794 1993 GS DB Bremserhaus Fl B3 pr89 Brh.JPG
B3 pr89 047 847 Mz grün Fleischmann 8792 1993 GS DB Fl B3 pr89.JPG
BC3 pr93 32133 Wpt grün Arnold 3045 1981-85 GS DRG ohne Bremserhaus Ar BC3.JPG
BC3 pr93 32133 Wpt grün Arnold 3045 Umbau 1984 GS DRG Bremserhaus eig. Umbau Ar BC3 Brh.JPG
AB3 pr03 32 229 Ffm grün Fleischmann 806501 2010 GS DB Fl AB3 pr02.JPG
B3tr pr04 52 959 Kar grün Arnold 0169 1990 GS DB aus Zugset; Bremserhaus Ar B3tr.JPG
C3tr pr04 50 355 Wpt grün Arnold 3045 1981 GS DRG Bremserhaus Ar C3tr pr04.JPG
C3tr pr04 50 355 Wpt grün Arnold 3045 Umbau 1984 GS DRG Ar C3tr pr04 oBr.JPG
B3 pr11 059 788 Ffm grün Fleischmann 807001 2010 GS DB Bremserhaus Fl B3 pr11 Brh.JPG
B3 pr11 71 384 Ffm grün Fleischmann 807101 2010 GS DB Fl B3 pr11 Brhs2.JPG
B3 pr11 058 367 Ffm grün Fleischmann 807002 2010 GS DB ohne Bremserhaus Fl B3 pr11.JPG

Zweiachsige Abteilwagen der DB/DR

Die hier dargestellten Wagen waren umgebaut aus ehemalig dreiachsigen Wagen der Königlich Preußischen Staatseisenbahnen in Holzbauart. Darüber hinaus hat die junge Reichsbahn in den ersten Jahren ihres Bestehens zweiachsige Abteilwagen bauen lassen, die sich in ihrem Aufbau an den letzten Bauarten der KPEV orientierten. Da so kurz nach dem Ersten Weltkrieg insbesondere kleinere Wagonbaufirmen ihre Produktion noch nicht auf Stahlbauarten umgestellt hatten, gab es diese Wagen sowohl in hölzerner als auch in stählerner Bauart. Die hölzernen hatten ein Sprengwerk, bei den stählernen konnte darauf verzichtet werden. Insbesondere die Wagen vierter Klasse wurden in größerer Stückzahl beschafft.

Ab 1921 beschaffte die DRG 2-achsige Abteilwagen in Holzbauart mit Sprengwerk sowie in eiserner Bauart ohne Sprengwerk in größeren Stückzahlen. Vor de Holzbauart wurden knapp 1.500 Wagen beschafft, vordringlich als 4. Klasse als D-21 und D-21a, von denen es nach Einführung der 4. Klasse reichsweit einen Mangel gab. Die Wagen hatten eine LüP von 13920 mm und ein Runddach mit Lüftern. Von der eisernen Bauart wurden in kleineren Serien der B-21, BC-21 und BC-21a, C-21 beschafft, während vom D-21b fast 1000 Exemplare gebaut wurden. 1927 war der 4. Klasse-Mangel noch immer nicht behoben und als D-27 Austauschbauart erschien der letzte Vertreter dieser Wagengruppe.

Ab 1933 wurden die ehemaligen D- Wagen zu C, Cu bzw. Cdtr- Wagen umgebaut.

In Preußen und Sachsen gab es schon vor 1914 zweiachsige Abteilwagen.

Gattung Betriebsnr. Farbe Hersteller Artikel-Nr. Bauzeit Strom/Dec. Bemerkungen Bild
B Sa 95/32 530-213 grün Piko DDR 5/4406 1971-80 GS DR Bremserhaus Pi sa 95 Brhs.JPG
B Sa 95/32 530-303 grün Piko DDR 5/4405 1971-80 GS DR Pi sa 95.JPG
B pr21 71 384 Ffm grün Fleischmann 807101 2010 GS DB Bremserhaus Fl B pr21 Brhs.JPG
B pr21 058 367 Ffm grün Fleischmann 807002 Umbau 2010 GS DB Fl B pr21.JPG
Pwi-23 114 141 Mainz grün Minitrix 13303 1986-95 GS DRG MT 13303.JPG
Pwi-23 114 058 Ffm grün Minitrix 13326 1990-94 GS DB MT 13326.JPG
Pwi-23 114 065 Hmb grün Minitrix 13755 1996-2006 GS DB MT 13756.JPG
Cd-21a 45 092 Mst grün Minitrix 3059 1972-85 GS DB MT 3058.JPG
Bd-21a 44 476 Ffm grün Minitrix 13325 1990-94 GS DB MT 13325.JPG
Bd-21a 45 560 Hmb grün Minitrix 13754 1996-2006 GS DB MT 13754.JPG
BC-21 31 028 Mst grün Minitrix 3058 1972-85 GS DB MT 3059.JPG
B-21 31 034x Ffm grün Minitrix 13324 1990-94 GS DB MT 13324.JPG
ABb-21 31 017 Hmb grün Minitrix 13755 1996-2006 GS DB MT 13753.JPG

Vierachsige Abteilwagen der DB/DR

Modelle vierachsiger Abteilwagen gab es bislang nur von Fleischmann und Arnold:

Gattung Betriebsnr. Farbe Hersteller Artikel-Nr. Bauzeit Strom/Dec. Bemerkungen Bild
Post4 b/17 2667 Ksl grün Fleischmann 8045 1999 GS DBP Bremserhaus Fl Post4.JPG
Pw4 pr04 0108 837 Ffm grün Fleischmann 8040 1999 GS DB Fl Pw4ü pr04 8080.JPG
AB4 pr04 020 668 Ffm grün Fleischmann 8046 1999 GS DB Bremserhaus Fl AB4 pr05.JPG
BC4 pr04 30 597 Esn violett/creme Fleischmann 8870 1990 GS DRG Bremserhaus Fl BC4 pr 05 rs.JPG
BC4 pr04 30 737 Esn rot/creme Fleischmann 7888 1991 GS DRG Bremserhaus Fl BC4 pr05 RS rc.JPG
B4 pr04 041 806 Ffm grün Fleischmann 8043 1999 GS DB Bremserhaus Fl B4 pr04 Brh.JPG
C4 pr04 41 958 Esn violett/creme Fleischmann 8871 1991 GS DRG Bremserhaus Fl C4 pr04 RS vc Bhs.JPG
C4 pr04 41963 Esn rot/creme Fleischmann 8874 1991 GS DRG Bremserhaus Fl C4 pr04 RS rc Brh.JPG
B4tr pr04 041 976 Ffm grün Fleischmann 8044 1990 GS DB Traglastenabteil Fl B4 pr04 oBr.JPG
C4 pr04 41 971 Esn violett/creme Fleischmann 8872 1991 GS DRG ohne Bremserhaus Fl C4 pr04 RS vc.JPG
C4 pr04 41 967 Esn rot/creme Fleischmann 8875 1992 GS DRG ohne Bremserhaus Fl C4 pr04 RS rc.JPG
B4 pr04 041 843 Ffm grün Fleischmann 8046 1990 GS DB Zugschluss Fl B4 pr04 zugs.JPG
C4 pr12 2709 grün Arnold 3391 1973-78 GS KPEV Bremserhaus Ar C4 pr12.JPG
Cuel4 pr19 ohne grün Arnold 3394 1979 GS KPEV Ar C4 pr.JPG