Benutzer:CoCo11417/Baustelle/Eisenbahn

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Inhaltsverzeichnis

Reisezugwagen

Abteilwagen

Zeichnung eines Abteilwagen der Brienz–Rothorn-Bahn (BRB), einer Bergbahn, wie sie heute noch im fahrplanmäßigen Zügen Einsatz sind.

Abteilwagen (Länderbahnen, DRG)

-> Siehe Hauptartikel Abteilwagen

Die Länderbahnen in Deutschland beschafften eine goße Anzahl an einheitlichen meist drei- und vierachsigen Abteilwagen. Am meisten beschafften dabei die Königlich Preußischen Staatseisenbahnen (K.P.St.E.). Sie setzten diese Wagen mit den vielen Türen, die einen rasche Fahrgastwechsel ermöglichte, auf verkehrsreichen Verbindungen ein, wo dies von Vorteil war. So Beispielsweise bei der Berliner Stadtbahn oder im Ruhrgebiet.

Die Abteilwagen wurden bei der Deutschen Reichsbahn-Gesellschaft (DRG) und nach dem zweiten Weltkrieg auch von den Nachfolgegesellschaften der Deutschen Bundesbahn (DB) im Westen und der Deutschen Reichsbahn (DR) im Osten weiterverwendet.

Nach dem zweiten Weltkrieg wurde dabei in einem Umbauprogramm der hölzerne Wagenkasten durch einheitliche Wagenkasten in Stahlbauweise ersetzt. So fuhren diese Wagen in Westdeutschland als Umbauwagen und in Ostdeutschland als Reko-Wagen noch lange Jahre im Personenverkehr.

Siehe auch

Seitengangwagen

Zeichnung eines Seitengangwagen, auch als Durchgangswagen bezeichnet, der Preußisch-Hessischen Staatseisenbahnen.

Siehe auch

Durchgangswagen

Siehe auch

Grossraumwagen

Siehe auch

Steuerwagen

Siehe auch

Dampfbahn-Verein Zürcher Oberland

Museumsbahn Blonay–Chamby

Jungfrau Nostalgie Express

BOB HGe 3/3 21-28 und 29 (Abgeschlossen)

Die anlässlich der Elektrifikation im Jahre 1914 und 1915 beschafften elektrischen Lokomotiven für den gemischten Zahnrad- und Adhäsionsbetrieb der Baureihe HGe 3/3 21 bis 28 und die 1926 nachgelieferte HGe 3/3 29 prägten Jahrelang das Erscheinungsbild der Berner Oberland-Bahn (BOB) auf dessen Meterspur-Bahnstrecken zwischen Interlaken und Grindelwald sowie Interlaken und Zweilütschinen.

Siehe Hauptartikel BOB HGe 3/3 21-28 (und BOB HGe 3/3 29).

BOB C4 44

In Arbeit.

BOB B3 6 (Abgeschlossen)

Der Personenwagen B3 6 der Berner Oberland-Bahn (BOB) ist ein Einzelstück das bei der Museumsbahn Blonay-Chamby (BC) erhalten gebliebener ist. Der Übernahme Kaiserwagen erhielt er anlässlich des Besuches des Deutschen Kaisers im Herbst 1912 in der Schweiz.

Siehe Hauptartikel BOB B3 6 Kaiserwagen.

SBB EW IV

Siehe Hauptartikel SBB EW IV

SBB EuroCity-Steuerwagen

SNCF Corail Gepäckwagen MC 76

Siehe auch:

Einsatz und Zugsbildung

Re 4/4 (Abgeschlossen)

Re 4/4 ist eine Baureihenbezeichnung laufachsloser Schweizerischer Elektrolokomotiven für erhöhte Kurvengeschwindigkeit bei der vier der vorhandenen vier Achsen angetrieben sind.

Siehe Hauptartikel Re 4/4.

SBB EW III

RegioExpress der BLS kurz nach Malters zwischen Luzern und Bern mit EW III ex SBB im Dezember 2010

xxx Wann wurden die Vorbild Fahrzeuge gebaut xxx

2. Klasse Sitzgruppe eines BLS EW III.

Die Einheitswagen III, abgekürzt EW III, wobei III für die Römische Zahl 3 steht, der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) unterscheiden sich vom den EW I und EW II der Schweizerischen Bundesbahn und der Schweizerischen Privatbahnen wie auch dem Schlierenwagen der Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) im konzeptionellen Aufbau nicht wesentlich. Abgesehen davon, dass die Wagenkasten aus Aluminium statt aus Stahl bestehen. Im Hinblick auf den vorgesehenen Einbau einer Neigemechanismus ist der Wagenkasten jedoch in der oberen Wagenkastenhälfte leicht schräg.

Die zweistufigen tiefer als damals üblich angeordneten Einstige befindet sich über den Drehgestellen, ein WC an einem der beiden Wagenenden. Das Grossraum Personenabteil mit einer vis-à-vis-Bestuhlung mit der Anordnung 2+2 in der zweiten Klasse und in der Anordnung 2+1 in der ersten Klasse war anfänglich unterteilt in ein Raucher- und Nichtraucher Abteil.

Gegenüber den Vorgängerwagen in Stahlbauweise hatte die EW III wesentliche Neuerungen. Sie hatten erstmalig serienmässig Scheibenbremsen, vollständig geschlossene Übergänge von Wagen zu Wagen ohne Türen und eine Klimaanlage mit geschlossenen Fenstern mit Doppelverglasung. Damit wurde auch die Lärmbelastung für die Zugspassagiere wie auch die Anwohner der Bahnstrecke signifikant reduziert.

Prototypen

Der Einheitswagen II B 20-34 636 diente 1969 als Versuchsträger für die Drehgestelle Y28 der Schweizerischen Industrie-Gesellschaft (SIG) im Hinblick auf den Bau der Prototypen des künftigen Einheitswagen III.

Neigeeinrichtung

Um die Fahrzeiten allenfalls weiter zu reduzieren wurden vier EW III Wagen 1977 versuchsweise mit einer elektrohydraulisch betätigten Neigevorrichtung ausgerüstet und erfolgreich erprobt.

Der Tempovorteil waren wegen dem hohen Achsdruck der eingesetzten Lokomotiven und damit dem Zeitgewinn jedoch damals Grenzen gesetzt. Aus wirtschaftlichen Gründen wurde aber auf eine serienmässige Ausrüstung verzichtet, dies in einer Zeitepoche als die Schweizerische Bundesbahnen erstmals mit Verlusten zu kämpfte hatte.

Beginn der Überprüfung ->

Die Neigevorrichtung hätte damals nicht Wirtschaftlich betrieben werden können, weil die durch den damals vorhandenen Triebfahrzeugpark bedingte Höchstgeschwindigkeit auf 140 km/h begrenzt war. Um die Vorteile gegenüber den Zügen ohne Neigeeinrichtung ausspielen zu können, hätte die Höchstgeschwindigkeit wesentlich erhöht werden müssen, da die entsprechenden Schnellzüge bereits auf weiten Strecken mit 125 km/h unterwegs waren.

-> Ende der Überprüfung

Die Neigevorrichtung wurde in der Folge nach den Versuchen wieder ausgebaut, die Erfahrungen aus den Versuchsfahrten brachten aber wichtige Erkentnisse die später in den Bau der Intercity-Neigezüge (ICN) einflossen.

Swiss Express

Swiss Express mit EW III der SBB mit einer Re 4/4 II an der Zugspitze in Wil im April 1985

Der Begriff Swiss-Espress der Schweizerischen Bundesbahnen wurde anlässlich des Fahrplanwechsels im Frühling 1975 im Zusammenhang mit der Eröffnung Heitersbergtunnel als Zugskategorie für die aus EW III zusammengestellten Züge eingeführt.

Mit der Einführung des Taktfahrplanes 1982 wurde die Bezeichnung Swiss Express zugunsten der Bezeichnung Intercity (IC) aufgegeben.

Dieser Begriff gilt auch heute noch als Synonym für die orange/steingrau farbige Lackierung der EW III Personenwagen, Lokomotiven der Baureihe Re 4/4 II und Sputnik Güterzugsbegleitwagen.

Hinweise zu der orange/steingrau Farbgebung des Swiss Express

Die Originalbezeichnung des Swiss Express Orange im NCS-Farbensystem (Natural Color System) ist Hellrot. Im Zusammenhang mit dem Swiss Express wurde diese Farbe jedoch immer umgangssprachlich als Orange bezeichnet. Beim Steingrau des Swiss Express, einem sehr hellen Grau, handelt es sich nicht um das Steingrau RAL 7030 das wesentlich dunkler ist. Viele diesbezügliche Bezüge auf RAL Farben stammen erst aus neuere Zeit und sind falsch.

Die zwei Einheitswagen II B 20-34 538 und B 20-34 630 trugen ab April 1973 bis Ende der 1980er Jahre einen Anstrich in den EW III Farben.

Sputnik Güterzugsbegleitwagen in orange/steingrau Farbgebung

Infolge der automatischen Kupplung wurden für den betrieblichen Einsatz einzelne Güterzugsbegleitwagen in den orange/steingrau Farben des Swiss Expresses angestrichen und auf einer der beiden Seiten mit der automatischen Kupplung auf der anderen mit der traditionellen Schraubenkupplung versehen. Damit konnten die Wagen auch einzeln oder eine Gruppe von Wagen ausserhalb des Zugsverbandes, Beispielsweise zu Wartungsarbeiten in die Werkstädte gefahren werden.

Einsatz und Zugsbildung

Ab Frühling 1975 nach Eröffnung des neu erbauten Heiterbergtunnel

Anfänglich kamen die mit der automatischen Zug-Druck-Kupplung (AZDK) versehenen EW III ausschliesslich in den Swiss Express Zügen der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) auf der Bahnstrecke Genf-Lausanne-Bern-Zürich-St. Gallen (-Rohrschach) als Paradezug zum Einsatz. Dies ab dem Fahrplanwechsel im Frühling 1975, im Zusammenhang mit der Eröffnung der Bahnstrecke durch den neu erbauten Heiterbergtunnel. Eine Komposition bestand aus 1 AD (Gepäckabteil gegen Zugschluss, 1. Klasse Seitengangabteile gegen Grossraumwagen 1. Klasse) , 5 A, 1 WR (Speiseraum gegen Grossraumwagen 1. Klasse, Küche und Seitengang gegen Grossraumwagen 2. Klasse, Pantograf der Küche am Wagenende des Speiseraum) und 7 B in der angegebenen Reihenfolge. Insgesamt 14 Wagen. Als Zugfahrzeuge standen beidseitig mit der AZDK versehene und farblich angepasste Re 4/4 II Lokomotiven aus den Baulosen mit einem Pantografen zur Verfügung. Die Lokomotiven waren so ausgerichtet, dass der Pantograf jeweils auf der Seite Zürich war. Auch die Ausrichtung der Zugskomposition war so, dass die Erstklasswagen auf der Seite Zürich waren. Diese Ausrichtung der Erstklasswagen bezieht sich jeweils auf den Bahnhof Zürich der damals nur einen Kopfbahnhof-Teil besass und noch keine Durchgangsgeleise. Die Ausrichtung der Züge in Zürich war zur Privilegisierung der Reisenden in der ersten Klasse bestimmt damit diese kürzere Laufwege hatten.

Für die Überführung von einzelnen Wagen wurden einzelne Sputnik Güterzugbegleitwagen Db hergerichtet. Diese Wagen hatten auf der einen Seite eine Schraubenkupplung, auf der anderen Seite eine AZDK. Die Überführung erfolgte dann jeweils zwischen zwei Sputniks.

xxx Ab Frühling 1982 der Schweizweiten Einführung des Taktfahrplanes xxx

Nach Jahrelangem erfolgreichen Einsatz auf der Ost-West Achse als Swiss Express wurden die Wagen mit dem Aufkommen des EW IV in grösseren Stückzahlen (Für den Taktfahrplan...) in Inter-Regio Dienste verlegt. Dabei änderte sich die bisherige Zugsformation.

Die Ursprüngliche aus 14 Wagen bestehende Züge wurden in kürzere Pendelzüge umformiert. dazu wurden vorhanden Personenwagen in Steuerwagen umgebaut und die Zugskompositionen am Pendelzuganfang und Ende mit den konventionellen Schraubenkupplungen ausgerüstet.

xxx

yyy

xxx Ab XXX nach der Reorganisation SBB BLS im Raum Bern xxx

Nach dem Tausch der SBB EW III Wagen gegen die BLS EW IV Wagen übernahm die BLS im Grossraum Bern den Regionalverkehr und die SBB deren Intercity-Verkehr. Dieser Tausch erfolgte im Rahmen der Bahnreform und der Eröffnung des Lötschberg-Basistunnels.

Die BLS setzte nun die Pendelzüge im Grossraum Bern ein. Da im Sommer 2014 beschlossen wurde den Bahnhof Zweisimmen bei seiner umfassenden Sanierung auch mit einer Spurwechselanlage auszurüsten, werden nun noch bevor der Goldenpass (Marketingbezeichnung der Montreux-Berner Oberland Bahn) durchgehende Inter-Regio Züge mit Panoramawage auf der Verbindung Montreux-Gstaad-Zweisimmen-Spiez-Interlaken anbieten wird, die Inter-Regio Züge auch auf dem Bahnstreckenabschnitt Zweisimmen-Spiez-Interlaken mit EW III Pendelzüge aufgewertet.

zzz

Modell

Spur H0

Ursprüngliches Programm der Österreichischen Firma Liliput und der damals eigenständigen schweizerischen Firma HAG

Praktisch zeitgleich mit der Ablieferung der EW III Prototypen erschienen die durch die damalige Österreichische Firma Liliput entwickelt und hergestellte Swiss Express Wagen. Die Fahrzeugmodelle orientieren sich an den Prototypen und nicht an der darauf erscheinenden Serienfahrzeuge, deren Unterschiede jedoch minimal sind. Die Fahrzeugmodelle waren in der Länge ungekürzt.

Eisenbahn-
Gesellschaft
Gattung Betriebs-
Nummer
Farbe Markenname Artikelnummer Bauzeit System Bild Bemerkung
SBB AD 50 85 81-34 001-7 orange4)5)/steingrau4)5) Liliput 887 501)
1 887 503)
Neuheit 19762) 2-L DC Swiss Express, überarbeitetes Modell derzeit unter Bachmann Liliput im Handel
SBB A 50 85 18-34 000-7 orange/steingrau Liliput 884 501)
1 884 503)
Neuheit 19722)ab 19736) 2-L DC Swiss Express, überarbeitetes Modell derzeit unter Bachmann Liliput im Handel
SBB WR 50 85 88-34 000-2 orange/steingrau Liliput 886 501)
1 886 503)
Neuheit 19722)ab 19736) 2-L DC Swiss Express, überarbeitetes Modell derzeit unter Bachmann Liliput im Handel
SBB B 50 85 29-34 000-4 orange/steingrau Liliput 885 501)
1 885 503)
Neuheit 19722)ab 19736) 2-L DC Swiss Express, überarbeitetes Modell derzeit unter Bachmann Liliput im Handel
SBB Db orange/steingrau Liliput 245 541) Neuheit 19762) 2-L DC Sputnik Güterzugsbegleitwagen in den Swiss Express Farben
SBB Re 4/4II 11103 orange/steingrau HAG 210 ab 1976 bis 19907) 3-L AC Swiss Express
SBB Re 4/4II 11103 orange/steingrau HAG 211 ab 1976 bis 19907) 2-L DC Swiss Express

1) Ab 1971 angewendete Nummerierungs-Systematik des damaligen österreichischen Modelleisenbahnherstellers Liliput mit Leerschlag zwischen den drei ersten und zwei letzten Ziffern. So fand sich diese Nummerierung auch auf den damaligen Schachteln. In den Katalogen von Old Pullmann wurden diesen beiden Zahlengruppen damals eine 1 mit folgendem Leerschlag vorangestellt.
2) Gemäss Lökeli-Journal 1/1996, Rubrik Modell-Übersicht, Die Schweizer Modelle von Liliput und mig.bahnforum.ch, tinu65's SBB Fahrzeuge Beitrag vom Benutzer Tinu65 vom 25. Januar 2007
3) Gemäss Old Pullman Katalog 1979
4) Gemäss Old Pullman Katalog 1979, Old Pullman Mattfarben, SBB-Farben, 70520 Hellrot (Swiss Express) und 70564 Steingrau (Swiss Express)
5) NCS 1585-Y80R Hellrot EW III und NCS 3005-G80Y Steingrau EW III und IV ursprünglicher Anstrich, nicht zu verwechseln mit RAL 7030 Steingrau
6) Jahr der ersten Auslieferung muss noch geklärt werden. 1972 ist nach dem derzeitigen Stand der Dinge möglicherweise nicht korrekt. Korrekt wird wahrscheinlich 1973 sein.
7) 1990 letztmalig im Katalog. Gemäss HAG Forum, Suche HAG 192 SBB Re 4/4 Swiss Express, Beitrag vom Benutzer Lattermann vom 8. September 2013

Eisenbahn-
Gesellschaft
Gattung Betriebs-
Nummer
Farbe Markenname Artikelnummer
Marke
Bauzeit System Bild Bemerkung
SBB AD 50 85 81-34 001-7 orange/steingrau Liliput xxx xxx 2-L DC xxx
SBB A xxx orange/steingrau Liliput xxx xxx 2-L DC xxx
SBB WR 50 85 86-04 000-0 orange/steingrau Liliput xxx xxx 2-L DC xxx
SBB B B 50 85 29-34 000-4 orange/steingrau Liliput xxx xxx 2-L DC xxx
SBB Bt xxx orange/steingrau Liliput 388884 xxx 2-L DC xxx
SBB AD 50 85 81-34 001-7 orange/steingrau Liliput xxx xxx 3-L AC xxx
SBB A xxx orange/steingrau Liliput xxx xxx 3-L AC xxx
SBB WR 50 85 86-04 000-0 orange/steingrau Liliput xxx xxx 3-L AC xxx
SBB B B 50 85 29-34 000-4 orange/steingrau Liliput xxx xxx 3-L AC xxx

LIMA Wagen nachtragen

Swiss Express Stiftung Pädagogischer Verlag Zürich (PAEDAG) klären

Lima und Playart (Lima Kopien Made in Hongkong für Coop) Ae 6/6 in den Swiss Express Farben nachtragen

Sputnik Güterzugsbegleitwagen von Liliput und Roco nachtragen

Spur N

Eisenbahn-
Gesellschaft
Gattung Betriebs-
Nummer
Farbe Markenname Artikelnummer
Marke
Bauzeit System Bild Bemerkung
SBB AD xxx orange/steingrau Minitrix xxx xxx DC xxx
SBB A xxx orange/steingrau Minitrix xxx xxx DC xxx
SBB WR xxx orange/steingrau Minitrix xxx xxx DC xxx
SBB B xxx orange/steingrau Minitirx xxx xxx DC xxx
SBB Bt xxx orange/steingrau Minitrix xxx xxx DC xxx

Literatur

  • Stefan Unholz: Rubrik Modellübersicht, Die Schweizer Modelle von Liliput, Teil 1 von 2 in: Lökeli-Journal (Zeitschrift), Nr. 1, 1996, Seiten 9-12
  • Stefan Unholz: Rubrik Modellübersicht, Die Schweizer Modelle von Liliput, Teil 2 von 2 in: Lökeli-Journal (Zeitschrift), Nr. 2, 1996, Seiten 12-15

Weblinks

Die Farben der Fahrzeuge der Schweizerischen Bundesbahnen und Privatbahnen

Die im Modelleisenbahn-Fachhandel erhältlichen Farben von Old Pullman www.oldpullmann.ch, einem langjährigen Importeur und Händler für Amerikanische Modelleisenbahnprodukte, und vom Modellbaustudio Born , einem renommierten Schweizerischen Kleinserienhersteller www.modellbaustudio.ch, können durchaus als Referenz betrachtet werden.

Viele ältere Farben der Schweizerischen Bundesbahnen wie auch der Schweizerischen Privatbahnen, so Beispielsweise das Braun der historischen SBB und RhB Lokomotiven wie auch das SBB-grün, entstammen aus geschichtlichen Gründen nicht einem offiziellen Farbensystem wie NCS, Pantone oder RAL (ursprünglich Reichs-Ausschuss für Lieferbedingungen). Alle erwähnten Farbsysteme sind neueren Datums. Die Farben entstammen meist entsprechenden Farbmuster(-Platten). Die entsprechenden Farbtöne konnten demzufolge im Verlaufe der Zeit je nach Farblieferant leicht abweichen. Eine scheinbare Übereinstimmung in den neueren Fachpublikationen mit den im Bahnbereich üblichen RAL Farben, so Beispielsweise dem Tannengrün RAL 9006 für das SBB grün ist eine Annäherung.

Swiss Express

Die Originalbezeichnung des Swiss Express Orange im NCS-Farbensystem (Natural Color System) ist Hellrot. Im Zusammenhang mit dem Swiss Express wurde diese Farbe jedoch immer umgangssprachlich als Orange bezeichnet. Beim Steingrau des Swiss Express, einem sehr hellen Grau, handelt es sich nicht um das Steingrau RAL 7030 das wesentlich dunkler ist. Viel zu viele diesbezügliche Bezüge auf RAL Farben sind falsch uns stammen erst aus neuere Zeit.