Verkehrsmuseum Nürnberg

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Das Verkehrsmuseum Nürnberg besteht aus dem DB Museum der Deutschen Bahn AG und dem Museum für Kommunikation in Nürnberg sowie zwei Außenstellen des DB Museums in Koblenz-Lützel (DB Museum Koblenz) und Halle (Saale)(DB Museum Halle). Es gehört zu den ältesten technikgeschichtlichen Museen in Europa. Seit Anfang Februar 2007 lautet der offizielle Name des DB Museums Firmenmuseum der Deutschen Bahn AG. Es ist zugleich ein Ankerpunkt der Europäischen Route der Industriekultur (ERIH).

Inhaltsverzeichnis

DB-Museum

Geschichtliches

Der Vorläufer des heutigen DB Museums wurde am 1. Oktober 1899 als königlich-bayerisches Eisenbahnmuseum eröffnet und ist damit das älteste Eisenbahnmuseum Deutschlands. Heute ist es als Museum der Deutschen Bahn AG ein Firmenmuseum und zeigt unter anderem die Bahngeschichte. 1953 wurde das Museum wiedereröffnet. Im ersten Jahr wurden knapp 18.000 Besucher gezählt. Im Jahr 1969 lag die Zahl der Besucher bei mehr als 90.000. Am 1. Juli 1996 übernahm die Deutsche Bahn AG das Museum vom Bundeseisenbahnvermögen zum symbolischen Kaufpreis von einer D-Mark. Gleichzeitig wurde Jürgen Franzke, zuvor Leiter des Museums Industriekultur in Nürnberg, zum Museumsleiter berufen. Die DB AG plante zu diesem Zeitpunkt, bis zum 100-jährigen Jubiläum des Museums sechs Millionen DM in das Museum zu investieren. Im Jahr 2009 besuchten 130.000 Menschen das Museum. Im August 2010 wurde mit rund 40.000 Besuchern ein neuer relativer Besucherrekord aufgestellt. Seit dem Jubiläumsjahr 1985 hatten nicht mehr so viele Menschen in einem Monat das DB-Museum besucht.

Ausstellung

Die Ausstellungen wurden in den letzten Jahren grundlegend überarbeitet. Die Dauerausstellung wurde in zeitlicher Folge so geordnet, dass der Museumsbesucher von den Anfängen mit dem Adler zur deutschen Wiedervereinigung geführt wird. Dabei ist der Start auch auf England bezogen, da dort die erste Eisenbahn fuhr. Danach wird im Wesentlichen nur noch anhand von deutschen Ausstellungsstücken gearbeitet. Die Ausstellung im Erdgeschoss behandelt die Zeit vom Adler über die Länderbahnzeit und die Gründung der Deutschen Reichsbahn bis zum Ende der Nazidiktatur. Es wird in der Ausstellung klar herausgestellt, dass die Bahn mit der Diktatur zusammengearbeitet hat. Im ersten Stockwerk wird der Wiederaufbau der Bahn nach dem 2. Weltkrieg sowie in zwei parallel verlaufenden Ausstellungen die Geschichte der DB und DR dargestellt. Dazwischen gibt es noch die Ausstellung über die Bahnhofsgeschichte, die wegen des Kaiserwartesaals nicht verschoben werden konnte.

Im ersten Stock befindet sich auch die Eisenbahnerlebniswelt, eine kindgerechte Ausstellung, wo es den Besuchern erlaubt ist, die originalen Ausstellungsstücke zu berühren. So gibt es den Führerstand der E 32 12, der betreten werden kann, Weichen, Signale und Hörnerschalter, die man umstellen kann, verschiedene Oberbautypen, die bei der Bahn zum Einsatz kamen usw. Auch das Funktionsprinzip des Streckenblockes kann man aktiv erleben. Ebenfalls am alten Standort befindet sich die Eisenbahnmodellanlage, die durch ein echtes Spurplan-Stellwerk bedient wird. Im zweiten Stockwerk werden Sonderausstellungen gezeigt.

Originalfahrzeuge sind auf zwei Fahrzeughallen verteilt. Die "alten" Fahrzeuge befinden sich in der Halle 1 und sind in der Dauerausstellung zu sehen. Die "neueren" Fahrzeuge aus der Reichsbahnzeit und später sind in der Fahrzeughalle 2 ausgestellt, für welche das Museum verlassen werden muss. Durch diese Halle wird auch das Freigelände erreicht.

Fahrzeuge im Museum

Nur ein kleiner Teil der Museumsfahrzeuge im Bestand der Deutschen Bahn werden im Museum ausgestellt. Der Großteil befindet sich in der Ausleihe oder in den Außenstandorten.

In der Ausstellung mit historischen Schienenfahrzeugen befinden sich etliche bedeutende Exponate:

  • Teile des Salonzugs des bayerischen Königs Ludwig II.
  • Die Stromlinienlokomotive 05 001
  • Ein Original-Kohlewagen aus dem Jahr 1829 (Dauerleihgabe vom National Railway Museum York) aus dem Kohlebergwerk South Hetton bei Newcastle in England, es ist das älteste erhaltene Eisenbahnfahrzeug auf dem europäischen Festland. Der Güterwagen wurde sowohl von Pferden als auch von Lokomotiven gezogen.
  • Die älteste im Original erhaltene Dampflokomotive Deutschlands Nordgau (Baujahr 1853)
  • Die bayerische Schnellzuglokomotive S 2/6
  • Die Schnellzuglokomotive "Phoenix" Bauart "Crampton" der Badischen Staatsbahn (Baujahr 1863)
  • Die rote Schnellzuglokomotive E 19 12
  • Ein Fragment des Dieseltriebwagens SVT 877 „Fliegender Hamburger“
  • Ein Mock-up eines Teils von einem Endwagen des ICE 3

Ein Teil der Originalfahrzeuge befindet sich nicht direkt im Museum, sondern in der Fahrzeughalle, die neben dem Freigelände des Museums auf der gegenüberliegenden Straßenseite liegt. Darüber hinaus besitzt das Museum eine Reihe historischer Fahrzeuge, die für Sonderfahrten eingesetzt werden können.

Fahrzeugschau "Adler, Rocket & Co" 2010

Anlässlich des 175-jährigen Jubiläums der Eisenbahn in Deutschland zeigte das DB Museum vom 6. August bis zum 31. Oktober 2010 die Fahrzeugschau Adler, Rocket & Co., in der Pionierlokomotiven aus ganz Europa zu sehen waren:

Bezeichnung Baujahr Original Baujahr Nachbau Herkunft Bahngesellschaft Besonderheit Bild
Rocket 1829 1935 England Liverpool and Manchester Railway Gewinner des Rennens von Rainhill von George und Robert Stephenson
Novelty 1829 1980 England / Schweden St Helens and Runcorn Gap Railway Lokomotive von John Braithwaite und John Ericsson für das Rennen von Rainhill
Sans Pareil 1829 1980 England Liverpool and Manchester Railway Lokomotive von Timothy Hackworth für das Rennen von Rainhill
Marc Seguin 1829 1987 Frankreich - Lokomotive von Marc Seguin mit großen Ventilatoren im Tender
Adler 1835 1950 England Bayerische Ludwigsbahn Erste Lokomotive in Deutschland, gebaut in Newcastle von George und Robert Stephenson
Saxonia 1838 1989 Deutschland Leipzig-Dresdner Eisenbahn-Compagnie Erste in Deutschland gebaute Lokomotive Piko Saxonia H0.JPG
Beuth 1844 1912 Deutschland Berlin-Anhaltische Eisenbahn-Gesellschaft Erste in Deutschland von August Borsig konstruierte Lokomotive
Licaon 1851 - Österreich Kaiser Ferdinands-Nordbahn Nach Umbau bis ca. 1937 im Einsatz, eine der ältesten betriebsfähigen Lokomotiven der Welt
Gamle Ole 1869 1929 Schottland Aarhus Havn Von Chaplin & Co. in Glasgow gebaute Rangierlokomotive, für den Rangierbetrieb angeschafft, 1929 aus Originalteilen rekonstruiert
05 001 1935 - Deutschland Deutsche Reichsbahn Schnellste deutsche Dampflok-Baureihe Liliput 05 001 Stromlinie rot.jpg
10 001 1956 - Deutschland Deutsche Bundesbahn Letzte in Deutschland von Krupp konstruierte Schnellzug-Dampflokomotive 10 001 Roco62190.jpg

Modellsammlung

Eine weitere Abteilung stellt auf 1000 Quadratmetern die im Maßstab 1:10 gehaltene Modellsammlung des DB Museums mit 160 Modellen aus, die seit Ende des 19. Jahrhunderts entstanden sind und durch hohe Detailgenauigkeit bestechen. Die ersten wurden 1882 von Lehrlingen der Königlich Bayerischen Staatseisenbahnen hergestellt.

Diese Modelle gibt es nicht mehr im DB Museum zu sehen, einige davon sind aber in die Dauerausstellung integriert. Sie wurden ersetzt von der bis Februar 2011 befristeten Sonderausstellung Planet Eisenbahn, auf die wiederum im Laufe des Jahres 2011 die Sonderausstellung Eisenbahn & Sport folgen wird.

Das Museum bietet außerdem einen begehbaren Tunnel, Bahnübergänge, sowie Signale und Weichen, die bewegt werden können, mit Licht und Sound ausgestattete Modelle und Fahrsimulatoren.

Modelleisenbahn

Eine 80 m² große Modellbahnanlage demonstriert den Bahnbetrieb beim Vorbild. Während der Öffnungszeiten findet stündlich, jeweils zur halben Stunde, eine etwa zehnminütige Vorführung mit Erläuterung von Grundbegriffen des Bahnbetriebs statt. Die zwischen 1960 und 1970 errichtete Anlage wird aus Relaisstellwerken mit insgesamt etwa 5000 Relais gesteuert.

Bibliothek und Archiv

Im Gebäude des DB Museums ist eine Bibliothek mit etwa 40.000 Titeln rund um die Bahn untergebracht. Die Präsenzbibliothek kann werktags nach Anmeldung kostenlos genutzt werden. Eine Fernleihe ist nicht möglich. In den Magazinen des Museums lagern vier Regalkilometer Dokumente, rund 1,2 Millionen Fotonegative, etwa 100.000 Grafiken und mehr als 10.000 Objekte.

Der Brand vom 17. Oktober 2005 und die Schäden

In der Nacht vom 17. auf den 18. Oktober 2005 brannte der Ringlokschuppen des Museums in dem Bahnbetriebswerk Nürnberg Hauptbahnhof der DB Regio bis auf die Grundmauern nieder. Der Lokschuppen befand sich nicht – wie die Fahrzeughalle – im für Besucher zugänglichen Freigelände in unmittelbarer Nähe des Museums, sondern im etwa vier Kilometer entfernten Bahnbetriebswerk Nürnberg West im Stadtteil Gostenhof. Dort hatte das DB Museum u. a. auch betriebsfähige Lokomotiven, die im Museum keinen Platz fanden, abgestellt. Um 19:45 Uhr wurde das Feuer von dem Lokführer der 232 403 bemerkt. Um 20.00 Uhr waren bereits Feuerwehrfahrzeuge aus allen fünf Wachen der Berufsfeuerwehr Nürnberg, die Werksfeuerwehr des damaligen Versandhauses Quelle und mehrere Freiwillige Feuerwehren vor Ort. Die vor dem Ringlokschuppen abgestellten Diesellokomotiven konnten noch bis zum Rand der Drehscheibe vorgefahren werden und erlitten daher nur leichte Schäden durch das Feuer. Die Drehscheibe konnte jedoch nicht mehr in Betrieb genommen werden, da der Strom ausgefallen war. Ein weiteres in Sicherheit bringen von Fahrzeugen war deshalb nicht mehr möglich. Innerhalb weniger Minuten brannte bereits der gesamte Ringlokschuppen. Nach 30 Minuten war bereits das gesamte Schuppendach eingestürzt. Das Feuer wurde durch den Dieselkraftstoff in den Tanks der historischen Diesellokomotiven begünstigt. Die V 80 002 und die V 200 002 brannten bis lange nach Mitternacht. Durch mit Schweißgas (Azetylen) gefüllte Gasflaschen kam es immer wieder zu Explosionen. Erst bis zum nächsten Morgen konnten die letzten Flammen wieder gelöscht werden. Die Kohle in den Kohlenkästen der 23 105 und der 86 457 flammte immer wieder auf.

Bei dem Brand wurden insgesamt 19 historische Lokomotiven und Triebwagen des DB Museums zerstört oder beschädigt. Dabei handelte es sich insbesondere um folgende Fahrzeuge:

Bezeichnung
Hersteller
Baujahr
Adler-Nachbau mit vier Wagen Ausbesserungswerk Kaiserslautern 1935
01 150 Henschel 1935
23 105 Jung 1959
45 010 Henschel 1941
50 622 Henschel 1941
86 457 DWM 1942
89 801 Krauss 1921
98 327 Krauss  ?
E 75 09 Maffei 1928
360 115 MaK 1956
360 150 MaK 1957
360 151 MaK 1957
V 80 002 Krauss-Maffei 1952
V 100 1023 MaK 1961
V 100 2023 MaK 1963
V 100 2330 MaK 1966
V 200 002 Krauss-Maffei 1953
627 001 MaK 1974

Mitte April 2006 begann der Abbruch der Reste des Ringlokschuppens und des angrenzenden Aufenthalts- und Werkstattgebäudes. Die abgestellten Fahrzeuge wurden zuvor herausgezogen. Ende Juni und Anfang Juli wurden die Fahrzeuge V 60 115, V 100 1023, V 100 2023, 212 330, V 80 002, V 200 002 und 627 001, zwei Bauzugwagen B3y, eine Messdraisine und ein Flachwagen verschrottet. Der betriebsfähige Nachbau des Adlers, der Lokomotive der ersten deutschen Eisenbahn zwischen Nürnberg und Fürth, aus dem Jahr 1935 wurde beim Brand stark beschädigt. Die Aufbauten der Personenwagen, die aus Holz bestanden, sind nahezu vollständig verbrannt. Die Lokomotive und der Tender konnten geborgen werden. Auszubildende und erfahrene Fachleute stellten im Dampflokwerk Meiningen die Lok wieder her. Nach zwei Jahren der Rekonstruktion war der Adler im Oktober 2007 wieder einsatzbereit und traf am 23. November 2007 im Verkehrsmuseum Nürnberg ein.

An der ersten Fahrt des restaurierten Adlers am 26. April 2008 nahmen Bundestagsabgeordnete, ein Vorstandsmitglied der DB AG und der damalige bayerische Ministerpräsident Beckstein teil. Ein weiterer, jedoch nicht funktionsfähiger, Nachbau von 1953 ist als Schauobjekt im Museum vorhanden.

Ebenso fielen die jeweils letzten erhalten gebliebenen Exemplare der Güterzug-Dampflokomotivbaureihe 45, der Elektrolokomotivbaureihe E 75 und weitere Exponate – vor allem Lokomotiven – sowie zahlreiche Ersatzteile dem Brand zum Opfer oder wurden zumindest schwer beschädigt.

Die Dampflokomotiven sollen langfristig wieder instand gesetzt werden, ebenso die E 75. Die aufgrund ihrer Leichtbauweise irreparabel beschädigten Diesellokomotiven und Triebwagen wurden bis Juli 2006 verschrottet. Der abgebrannte und teilweise eingestürzte Lokschuppen wurde abgerissen. Einige Loks wurden zur Aufarbeitung an Eisenbahnmuseen ausgeliehen. So gingen zum Beispiel die 23 105, die 1959 von der Bundesbahn als letzte Dampflok beschafft wurde und die 86 457, zur optischen Aufarbeitung leihweise an das Süddeutsche Eisenbahnmuseum Heilbronn.

Außenstellen des DB Museums

Neben den im folgenden beschriebenen Stellen sind Fahrzeuge im Besitz des Museums, die wegen mangelnder Aufstellungsmöglichkeiten in weiteren Anlagen der DB AG untergestellt sind und dort von örtlichen Gruppen des Bahnsozialwerks unterhalten und gelegentlich zu Sonderfahrten eingesetzt werden.

Außenstelle des DB-Museums in Koblenz-Lützel

Im Koblenzer Stadtteil Lützel befindet sich eine der beiden Außenstellen des DB-Museums, in der unter anderem mehrere Elektrolokomotiven der Baureihen 103, 110/113, E 50, E 44, E 18 und E 16 und mehrere Salonwagen des Sonderzugs von Joseph Goebbels, ein Kanzelwagen des Gegenzuges des Henschel-Wegmann-Zuges und ein Abteilwagen des DDR-Regierungszuges ausgestellt sind. Das Museum wird im Rahmen der Stiftung Bahn-Sozialwerk (BSW) von ehrenamtlichen Mitarbeitern geführt und hat seinen Ursprung in der BSW-Freizeitgruppe zur Erhaltung historischer Eisenbahnfahrzeuge.

Insgesamt liegt der Schwerpunkt der Ausstellung auf der elektrischen Traktion und auf Salonwagen. Allerdings sind im Museum auch mehrere Dampf- bzw. Diesellokomotiven ausgestellt, darunter eine unter strengen Denkmalschutzauflagen restaurierte Dampflok der Gattung Preußische T 3 zu sehen, die über Jahrzehnte als Spielgerät auf dem Kinderspielplatz des Kölner Zoos stand.

Zwei beim Großbrand in Nürnberg beschädigte Dampflokomotivexponate wurden aufgearbeitet. Es handelt sich um eine Bayerische R 3/3 und um ein aufgeschnittenes Exemplar des "Glaskastens". Die 01 150 wird derzeit im Dampflokwerk Meiningen finanziert durch Spenden vieler Eisenbahnfreunde betriebsfähig instand gesetzt.

Außenstelle des DB-Museums in Halle (Saale)

Das ehemalige Bahnbetriebswerk in Halle (Saale) ist die zweite Außenstelle des DB-Museums. Gezeigt werden dort insbesondere Fahrzeuge der Deutschen Reichsbahn (DDR), darunter die Dampflokomotive 03 1010 sowie die Elektrolokomotiven E 11 001 und E 18 31. Außerdem befindet sich im Museum eine Dauerausstellung über die VES-M Halle und ihren Leiter Max Baumberg.

Andere Außenstandorte

Im Eigentumsbestand der deutschen Bahn ist eine Vielzahl weiterer Fahrzeuge erhalten, die alle ständig gepflegt und gewartet werden müssen. Diese sind meist in Nähe ihrer Pfleger untergebracht. Unter dem Dach der Sozialwerks sind viele solcher Vereinigungen zu finden, insbesondere weil viele ihrer Mitglieder Mitarbeiter der Bahn sind. Weitere Ausstellungsobjekte sind bei anderen Museen untergekommen, mit denen das DB-Museum intensiv zusammenarbeitet.

Charter- und Touristikzüge

Das Verkehrsmuseum Nürnberg besitzt mehrere Wagengarnituren, die im Touristik- und Charterverkehr eingesetzt werden:

Literatur

  • Olaf Hartung: Museen des Industrialismus : Formen bürgerlicher Geschichtskultur am Beispiel des Bayerischen Verkehrsmuseums und des Deutschen Bergbaumuseums, Böhlau, Köln [u.a.] 2007
  • Susanne Kill: Das Gedächtnis der Deutschen Bahn AG – Das unternehmenshistorische Archiv in Berlin und das DB Museum in Nürnberg, in: Archiv und Wirtschaft", 1/2009, S. 15-21.
  • Werner Willhaus: 100 Jahre Verkehrsmuseum Nürnberg. Eine Legende feiert Geburtstag, in: Eisenbahn-Kurier. Nr. 322/Jahrgang 33/1999. EK-Verlag GmbH, ISSN 0170-5288, S. 54-58.

Film

Weblinks


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