Trix

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TRIX (eigene Schreibweise) mit Sitz in Nürnberg war ein traditionsreicher Hersteller von Spielwaren, vorrangig Modelleisenbahnen der Nenngröße H0 und Nenngröße N (unter dem Markennamen Minitrix), sowie des Trix Metallbaukastens.

Altes Trix-Logo
Trix Metallbaukasten, das ehemals zweite wichtige Standbein

Inhaltsverzeichnis

Firmengeschichte

Vorgeschichte

Die Wurzeln von Trix reichen bis 1838 zurück, J. Haffner produzierte anfangs Zinnfiguren und Metallspielwaren. Nach einer Fusion wurde 1925 daraus die Vereinigte Spielwarenfabriken Andreas Förtner und J.Haffner's Nachf. KG.

Der Markenname Trix taucht 1931 mit dem ersten Trix Metallbaukasten auf. Experten streiten nach wie vor über die Namensherfkunft, hartnäckig hält sich das Gerücht, der Name der Lieblingszigarren des Entwicklungsingenieurs Siegfried Kahn wäre ausschlaggebend gewesen.

Entwicklungen der 1930er Jahren

In Zusammenarbeit mit Stephan Bing, Siegfried Kahn und anderen ehemaligen Mitarbeitern von Bing wurde ab 1932 die Trix Express Modelleisenbahnen aus der seit 1922 produzierten „Tischeisenbahn“ weiterentwicklt – viele Detaills verraten die Herkunft – und 1934 mit der Produktion begonnen. 1935 wurde Trix Express dann auf der Leipziger Frühjahrsmesse der Öffentlichkeit vorgestellt, damals noch in der Nenngröße 00. Märklin konnte seine eigene Nenngröße-00-Bahn erst zur Leipziger Herbstmesse 1935 vorstellen.

Zwei Trix-Express-Züge auf Bakelitgleisen - Wechselstromepoche 1936/37

Trix Express hatte von Anfang an das Dreischienen-Dreileiter-Gleis und ermöglichte einen Zweizugbetrieb auf einem Gleis. Die Trix-Express-Lok 20/51 mit Vollscheibenrädern aus dem Jahr 1935 ist heute sehr gefragt.

Zu Beginn waren Gleichstrommotoren bei Modellbahnen nicht üblich, man fuhr entweder mit Uhrwerkantrieb oder 14 bis 20 Volt Wechselspannung, dazu wurde wurde die normale Haushaltsspannung von 220 oder 110 V ohne Transformator nur mit Vorschaltwiderständen aus Glühbirnen für Spielzeugeisenbahn genutzt, dies wurde aus offensichtlichen Sicherheitgründen bald wieder aufgegeben.

Bei den Trix-Express-Lokomotiven wurden wurden Allstrommotoren verwendet, der Wechsel der Fahrtrichtung wurde durch einen Spannungsabfall realisiert, der über eine Schaltklinke und ein Schaltrad eine Schaltwalze ansteuerte. Märklin hat diese Funktion später mit einem Überspannungsstoß ersetzt.

Triebwagen 20/58, Bj. ca. 1938

Die Nachfrage nach der neuen Trix-Modellbahn war unerwartet hoch und Trix konnte zahlreiche Neuerungen entwickeln, so z. B. 1937 den fahrtrichtungsabhängigen Lichtwechsel im Triebwagen 20/58 und die große Schnellzuglokomotive 20/57 mit der realen Achsfolge 2´C1´ – bis dahin wurden die Lokomotiven vereinfacht mit reduzierter Achszahl gebaut.

1939 folgte dann die automatische Standard-Kupplung an allen Lokomotiven und Wagen, das fernsteuerbare Entkupplungsgleis 20/12 sowie die fernsteuerbare „Trix-Automatik-Kupplung“ an der Schnellzuglokomotive 20/59, hiermit konnte an jeder beliebigen Stelle der Anlage entkuppelt werden. Im gleichen Jahr wurden auch elektrische Signale und Schalter mit Zugbeeinflussung auf den Markt gebracht. Als letzte Neuentwicklung vor der kriegsbdingten Zwangspause wurde 1940 die Tenderlokomotive 20/56 mit der „Super-Automatik“ genannten fernsteuerbaren Automatik-Kupplung an beiden Enden und einem besonderen Getriebe herausgebracht.

Da Stephan Bing und Siegfried Kahn jüdischen Glaubens waren, wurden sie durch die Nürnberger Rassegesetze 1938 gezwungen, ihren Anteil am Trix-Werk zu verkaufen und nach England zu emigrieren. Dort bauten sie zusammen mit W. J. Basset Lowke das englische Pendant Trix Twin Railways auf. Erstaunlicherweise konnten wichtige Ersatzteile weiterhin problemlos zwischen der deutschen Trix-Express-Eisenbahn und der englischen Trix Twin Railways ausgetauscht werden.

Ernst Voelk erwarb das Unternehmen und benannte es TRIX Vereinigte Spielwarenfabriken Andreas Förtner und J.Haffner's Nachf. Dadurch kam auch der traditionsreiche Hersteller von Blechspielzeug Distler hinzu (bis 1962).

Bahnhof Trixstadt aus Holz - Vorkrieg

Für Trix Express wurde auch umfangreiches Zubehör produziert, z. B. der Bahnhof „Trixstadt“ mit Empfangsgebäude, dazu passendem überdachten Bahnsteig, Güterschuppen und Lokschuppen, allesamt aus Holz gefertigt und heute bei Sammlern sehr gefragt. Vermutlixh nicht durch Trix selbst produziert, es gibt aber keine Anhaltspunkte, wer der Zulieferer war.

Daneben wurde eng mit Kibri zusammengearbeitet, die ihre Blechgebäude – Bahnhöfe, Bahnsteige, Brücken und Stellwerke – mit kleinen Änderungen in Farbgebung und Gestaltung auch durch Trix vertreiben ließ.

Ab 1940/41 musste auch Trix seine Produktionsstätten auf Fertigung von Rüstungsgütern umstellen, z. B. Morseapparate und Feldtelefone. Nürnberg war wichtiger Industriestandort und Eisenbahnknotenpunkt, aber auch durch die Reichsparteitage und Rassegesetze ein Ziel mit hoher symbolischer Bedeutung für die alliierten Luftstreitkräfte. Aufgrund akuter Bedrohung wurde die Produktion Anfang 1943 in die ländliche Umgebung Nürnbergs nach Spalt verlagert, dabei auch ein Teil der bereits fertigstellten Spielzeugartikel dort eingelagert, z. B. Trix-Express-Eisenbahnen, Metallbaukästen und Zubehör. Die Produktionsstätten in der Kolberger Straße 15 in Nürnberg wurden im Frühjahr 1945 mehrfach von Spreng- und Phosphorbomben getroffen, die Schäden an den Gebäuden waren gravierend, die in den Tresoren eingelagerten Handmuster einschließlich der Konstruktionspläne und Zeichnungen verglühten vollständig.

Trix als Exportschlager

TTR-Lokomotive „Compound“

Schon zu Beginn der 1930er waren Metallbaukasten und Modellbahn im Ausland ein großer Erfolg, insbesondere die in Grossbritannien unter der Marke TTR (Trix Twin Railway) erhältichen Trix-Express-Produkte.

Stephan Bing, Siegfried Kahn und W. J. Basset Lowke gründeten 1938 ein separates Unternehmen und entwickelten eine Modellpalette speziell für den englischen Markt. Ende der 1950er begann die Fertigung von Kunststoffmodellen. Das Dreischienen-Dreileiter-System konnte sich dort immerhin bis 1967 halten, bis man auf das internationale Zweischienen-Zweileiter-System umstellte.

Anschließend wechselte TTR mehrmals den Besitzer, firmierte zeitweise auch als Trix Trains und British Trix. In den 1970er trat dann das britische Tochterunternehmen von Liliput an das Erbe von TTR an.

Noch heute haben Trix-Twin- und Trix-Express-Modelleisenbahnen einen großen britischen Sammlerkreis, auch in England werden speziell Trix-Modellbahnbörsen veranstaltet.

Schon vor dem Zweiten Weltkrieg wurde Trix Express und Trix Twin vom Spielwarenhändler FAO Schwarz in die USA importiert und in eigenen Katalogen mit besonderen Modellen für den amerikanischen Markt angeboten. In den USA ist vor allem Minitrix bis heute ein großer Erfolg mit einem reichhaltigen Produktangebot an amerikanischen Modellen.

Wiederaufbau und Blütezeit der 1950er Jahren

Ab 1948 war die Spielwarenproduktion von Eisenbahnen und Metallbaukästen wieder möglich, nach der gerade vollzogenen Währungsreform war die Nachfrage an Spielwaren zum Weihnachtsfest 1948 unerwartet groß. Trix konnte auch auf die in Spalt ausgelagerten, unzerstörten Warenbestände zurückgreifen und so mit dem Gewinn einen wichtigen Grundstein für den Wiederaufbau der Spielwarenproduktion in Nürnberg legen. Im Frühjahr 1949 lief die Spielwarenproduktion bei Trix wieder in größerem Umfang an, Ende 1949 war bis auf wenige Modelle das gesamte Vorkriegsprogramm wieder lieferbar.

TRIX-Express-Logo (1950er Jahre)

Ab 1950 lauten die offiziellen Firmenbezeichnungen TRIX Vereinigte Spielwarenfabriken GmbH, Nürnberg, bis sie 1955 neuerlich den Namen auf TRIX Vereinigte Spielwarenfabriken Ernst Voelk KG, Nürnberg änderte.

In Folge von Änderungen der Besitzverhältnisse führte Trix im Laufe der Jahre die Namen

  • TRIX-Mangold GmbH & Co KG (nach dem Verkauf 1971 an GAMA),
  • TRIX-Schuco Gmbh & Co (nach der Fusion 1993 mit Schuco),
  • TRIX Modelleisenbahn GmbH und Co KG (seit dem Verkauf an Märklin am 1. Januar 1997).

Bereits zur ersten Deutschen Spielwarenmesse der Nachkriegszeit im März 1950 in Nürnberg konnte Trix mit den „Super-Modell-Güterwagen“ drei sehr detaillierte Neuentwicklungen vorstellen: unterschiedlich dekorierte Kesselwagen, dem langen gedeckten Güterwagen „Bromberg“ und dem langen Rungenwagen „Köln“.

Im darauffolgenden Jahr 1951 erschien mit der Elektrolokomotive der DR-Baureihe E 94 ein absolutes Spitzenprodukt der deutschen Spielwarenindustrie „Made in Western Germany“. Hier hatte Trix neben den „Super-Automatik-Kupplungen“ funktionsfähige Pantographen für die Oberleitung konstruiert, nun war sogar der Dreizugbetrieb auf einem Gleis möglich und Trix hatte wieder technologisch die Nase vorn. Verkauft wurde die E 94 007 nicht wie üblich in einer Pappschachtel, sondern in einem mit grauem Samt ausgeschlagenen rotem Holzkästchen ("Schmuckkästchen") und blieb viele Jahre im Programm. In diese Zeit um 1952 fällt auch der Wechsel der Bezeichung von Nenngröße 00 nach Nenngröße H0.

Seit 1953 produzierte Trix wie viele andere Hersteller auch mit Ausnahme von Märklin Modelleisenbahnen mit Gleichstrommotoren. Bei dem zunächst verwendeten „Umbau-Permamotor“ wurde einfach die Erregerwicklung des alten Wechselstrommotors durch einen Permanentmagneten ersetzt und den Motor so für Gleichspannung tauglich gemacht. 1957 wurde bei der E 94 der „Umbau-Permamotor“ dann durch den neuentwickelten „Standard-Permamotor“ ersetzt, der viele Jahre der Standardantrieb fast aller Trix Triebfahrzeuge blieb.

Trix-Express-Anlage im Stil der 1960er Jahre

1954 wurde eine Serie D-Zug-Wagen aus lithographiertem Blech vorgestellt, die sich an den damals neu vorgestellten 26,4-Meter-Schnellzugwagen der Deutschen Bundesbahn orientierten, die allerdings immernoch im deutlich verkürzten Maßstab von 1:110 realisiert auch Merkmale der Schürzenwagen der ehemaligen Deutschen Reichsbahn beeinhalteten. So waren hier die typischen Faltenbalg-Übergänge und Wülste der Vorkriegswagen nachgebildet, gleichzeitig aber schon die abgerundeten Fensterecken der Nachkriegswagen.

Bei den Güterwagen folgte eine Serie schwerer zweiachsiger Wagen aus Zinkdruckguss.

Eine besondere Neuheit aus dem Jahr 1954 war die große Förderbrücke, die vom englischen Partnerunternehmen TTR (Trix Twin Railways) entwickelt und zusammen mit einem Selbstentladewagen auch auf dem deutschen Markt vertrieben wurde. Außerdem wurde der englische „Weltrol-Tieflader“ mit mehreren Ladungsvarianten wie Kessel, Kabeltrommel oder Trafo in Deutschland angeboten.

Ende als eigenständiges Unternehmen 1997

Nach über sechs Jahrzehnten der Selbständigkeit geriet das Unternehmen Trix in den 1990er Jahren zunehmend in wirtschaftliche Schwierigkeiten und wurde 1997 vom Göppinger Konkurrenten Märklin vollständig übernommen und als eigenständige Marke weitergeführt (Stand 2020).

Die Ursachen für die wirtschaftliche Krise vieler Modelleisenbahn-Hersteller in dieser Zeit sind teilweise in einer gravierenden Veränderung des Marktes zu sehen. Hierfür konnten die Firmen bislang wenig langfristig tragfähigen Konzepte entwickeln, um sich gegen die zunehmend computerisierten elektronischen Spielzeugartikel zu behaupten. Weitere Gründe sind aber auch nur auf Gewinnmaximierung zielende und daher vom Markt schlecht angenommene Produktstrategien wie der Einführung des „Hinke-Maßstabes“ von 1:93,5 bei den 26,4-Meter-Wagen, das zur Insolvenz von Fleischmann und zehn Jahre später zur Beihnahe-Insolvenz von Märklin führt.

Produktpalette

Trix Metallbaukasten

Der Trix Metallbaukasten begründete den Erfolg in den Anfangsjahren der Firma Trix. Über mehrere Jahrzehnte war der Baukasten neben den Modelleisenbahnen wirtschaftlich das zweite Standbein für das Unternehmen. Aufgrund ständig sinkender Verkaufszahlen wurde zum Jahreswechsel 1997/98 das endgültige Produktionsende beschlossen.

Trix Express Batteriebahn

Zusätzlich zum bestehenden Trix Express Modellbahnprogamm produzierte man im Hause Trix von 1953 bis 1960 die „Trix-Batteriebahn“ in Nenngröße H0. Das Marketing-Ziel des Unternehmens war die Erweiterung des Kundenkreises, vor allem auf Kinder und Jugendliche, um diese frühzeitig an das Hobby der Modelleisenbahn heranzuführen.

Heute sind die inzwischen selten gewordenen Batteriebahnen gefragte Teile bei vielen Sammlern.

Trix Express

Trix-Express-Anlage mit Dreileiter-Gleisen aus Neusilber, links eine 01, rechts eine V 200

Trix Express als Dreischienen-Dreileiter-System mit durchgehendem Mittelleiter ermöglichte auf der Modelleisenbahn den geichzeitgen, unabhängigen Betrieb von zwei, bei der Verwendung einer Oberleitung sogar von drei Zügen, da die beiden Außenschienen, im Gegensatz zum Märklin-System, elektrisch gegeneinander isoliert sind. Die Stromaufnahme erfolgte bei Trix Express über federnd angebrachte, kurze Schleifkontakte sowohl von der Mittelschiene als auch von einer der beiden Außenschienen.

Dies war der hauptsächliche Vorteil gegenüber den anderen Modellbahnsystemen, bei denen ohne Oberleitung und Einbau technischer Hilfsmittel nur ein einziger Zug gesteuert werden konnte. Dieser Vorteil an spielerischen Möglichkeiten hatte den Nachteil der mangelnden Modelltreue, die ab den 60er Jahren von Modellbahnfreunden immer stärker gefragt wurde, denn der deutlich sichtbare Mittelleiter störte hier viele Kunden.

Eine weitere Besonderheit des Trix-Express-Systems sind die besonders breiten Spurkränze, die bei identischer Spurweite von 16,5 mm ein Spurkranz-Innenmaß von nur 11,8 mm aufweisen. Dies erfordert an den Weichen einen besonders großen Abstand der Radlenker, weshalb Trix-Express-Fahrzeuge nicht ohne Umbauten über Weichen anderer Gleissysteme fahren. Falls Trix-Express-Fahrzeuge an den eigenen Weichen entgleisen, hat sich das Spurkranz-Innenmaß durch Verrutschen der Radscheiben auf der Achse verändert und muss mit Hilfe einer passenden Prüflehre neu eingestellt werden.

Anders herum es kann bei Fahrzeuge anderer Hersteller auf Trix-Express-Weichen zu Problemen kommen, weil diese auf Grund der sehr viel dünneren Spurkränze nicht korrekt durch die Radlenker geführt werden. Bei Märklin-Fahrzeugen sind zudem die beiden Radscheiben einer Achse nicht elektrisch von einander getrennt, dadurch wird der unabhängige Mehrzugbetrieb behindert. In beiden Fällen hilft nur der Austausch der Radsätze.

Im Laufe der siebzigjährigen Entwicklung von Trix Express wurden auch die Schienen dem jeweilgen Stand der Technik und der Verfügbarkeit der Materialien angepasst. Um die verschieden Bauarten verbinden zu können, wurden sogenannte Übergangsgleise verwendet, die zur einen Hälfte dem alten System und zur anderen Hälfte dem neuen System entsprachen:

Bakelitgleise
von 1935 bis 1955 angeboten, mittels Bakelit wurde das Schotterbett der Gleise nachgebildet, die Schienen waren aus Weißblech-Hohlprofil gefertigt
Pappgleise
die Schwellen waren aus Presspappe, die Schienen weiterhin aus einem Weißblech-Hohlprofil gefertigt
Vollprofilgleise
dem Vorbild nachgebildet hatten die Schienen erstmals ein Vollprofil aus korrosionsbeständigem Neusilber, die Schwellen bestanden aus Plastik
International-Gleise
Abwandlung der Vollprofilgleise für das Zweileiter-Zweischienen-System, auf den Mittelleiter wurde verzichtet, die Weichen erhielten den engen Radlenkerabstand, entsprechend wurden auch die Spurkänze der Radsätze kleiner ausgeführt

Seit Einstellung von Trix Express durch Märklin behelfen sich die Freunde dieses Systems durch Umrüsten der Modelle von Trix (International) mit passenden Radsätzen und Kupplungen, soweit diese NEM konform sind.

Die Märklin-C-Gleise lassen sich durch einen winzigen Einschnitt behelfsmäßig zu Dreileiter-Gleisen umbauen, auf Grund der unterschiedlichen Höhe der Mittelleiter und der Punktkontakte erfordert dies aber die Verwendung von Märklin-Schleifern.

Bei der Ersatzteilversorgung ist man zunehmend auf Selbsthilfe angewiesen, auch wenn mehrere engagierte Trix-Freunde notwendige Ersatzteile aus eigener Initiative produzieren und anbieten, z. B. auf Modellbahn-Börsen, Trix-Treffen wie das einmal im Jahr in Dortmund, im (online-)Versand oder auf Online-Auktionshäusern.

Seit 1995 existiert die „IG Trix Express“, ein Zusammenschluss von Trix-Sammlern und Fahrern, um das Sterben des Trix-Express-Systems zu verhindern und den Fortbestand zu sichern. Weitere Trix-Express-Interessenverbände existieren in Großbritanien („TTRCA“) und den Niederlanden, auch in der Schweiz gibt es treue Trix-Express-Freunde.

Trix (Express) International

Trix Express International wurde erstmals 1964 als Zweischienen-Zweileiter-System entsprechen den üblichen internationalen Normen angeboten. Zunächst erfolgte die Stromaufnahme noch über die kurzen Schienenschleifer, später dann mit Schleiffedern über die Rad-Innenseiten. Lange Zeit wurden nun die meisten Fahrzeuge für beide Systeme Trix Express und Trix Express International angeboten, letzteres später dann nur noch als Trix International und schließlich als Trix H0.

Hierdurch kommt es immer wieder zu Irritationen, da gerade bei Angeboten im Internet z. B. über online-Auktionshäuser viele Verkäufer den Unterschied zwischen Dreischienen-Dreileiter und Zweischienen-Zweileiter entweder überhaupt nicht kennen oder dies nicht deutlich beschreiben. So können Trix-International-Fahrzeuge in Trix-Express-Verpackungen angeboten werden oder umgekehrt. Ist ein Tausch von Radsätzen und Kupplungen notwendig, kann dies gerade bei Lokomotiven sehr aufwändig und teuer werden.

Minitrix

Minitrix Modelleisenbahnanlage der 1970er im Miniatur Wunderland

Vorläufer wurden als Standmodelle bzw. Schiebemodelle im Maßstab 1:180 gefertigt. Anfang 1964 erschienen die ersten elektrisch betriebenen Serienmodelle der Nenngröße N im Maßstab 1:160.

Mit dieser Produktserie erreichte Trix noch einmal einen nationalen bzw. internationalen Durchbruch. Der Markenname Minitrix wurde oftmals als Synonym für Modellbahnen der Nenngröße N benutzt.

Die Minitrix-Produkte werden auch heute noch gefertigt und sind auch international sehr populär.

Mehrfachzugsteuerung

Die „Elektronische Mehrzugsteuerung“ (e.m.s) wurde 1973 eingeführt, damit konnte man die doppelte Anzahl von Zügen auf einer Strecke gleichzeitig und unabhängig voneinander zu steuern, bei Trix Express also vier, mit Oberleitung sogar sechs Züge.

Mit Selectrix begann 1983 das digitale Zeitalter der Modellbahn. Die von Trix entwickelte Vielzugsteuerung mit moderner Mikroprozessor-Elektronik ließ sich universell auch für andere Zweileiter-Markenprodukte einsetzen.

Durch die Verbreitung der digitalen Steuerungen war nun auch bei anderen Anbietern ein „Mehrzugssystem“ möglich, der Marktvorteil des Trix-Express-Systems damit erloschen.

Sonstige Produkte

Vor dem Zweiten Weltkrieg wurden neben verschiedenen Morsegeräten (Funk-Trupp A, B und C-Gerät) zwei Schiffsmodelle aus Blech angeboten: ein Rennboot und ein Passagierdampfer. Beide basierten auf dem gleichen Rumpf und konnten mit dem Elektromotor aus dem Metallbaukasten angetrieben werden.

Weiterhin gab es einen Chemiebaukasten (Chemie-Trix) und einen Physikkasten (Experi-Trix), sowie ein kleiner Zusatzkasten zum Metallbaukasten für das Spielen im Sandkasten (Trix-Motosand).

Logo PhonoTrix

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden unter dem Namen Trix vertrieben:

  • ein Tonbandgeräte mit „Distlermotor“ (PhonoTrix)
  • ein Rasierapparat mit „Distlermotor“
  • das Trix Radio-Car, ein Plastik-Modell des BMW 2000 CS mit eingebautem Radio,
  • eine von Lincoln produzierte Slot-Car-Bahn im Maßstab 1:43 in verschiedenen Ausführungen (2-spurig, 4-spurig)

Zusammenarbeit mit anderen Modelleisenbahn-Firmen

Zusammenarbeit mit Rüco

Die Firma Rückert aus Coburg baute in den 1950er Jahren sehr filgrane Zubehöre für Modelleisenbahnen wie Lampen, Signale und Oberleitungen. Diese Signale und Lampen wurden von 1951 bis 1958 in den Trix-Katalogen angeboten. Sie waren allerdings auch deutlich teurer als die älteren recht robusten Trix-Zubehöre und wurden daher nicht in der erwarteten Stückzahl verkauft. Heute sind diese Stücke bei Sammlern sehr begehrt. Man muss aber beachten, dass die Glühbirnen ursprünglich nur für 2 Volt ausgelegt waren.

Zusammenarbeit mit Willy Ade

Triebwagen VT 08, entstanden in Kooperation mit Willy Ade

Ein besonderes Kapitel stellt die Zusammenarbeit von Trix mit dem bekannten Modellbahn-Konstrukteur Willy Ade zwischen 1959 und 1968 dar. Durch das rasante Aufkommen der neuen Kunststoff-Technik bei den Mitbewerbern war es diesen möglich, Fahrzeugaufbauten deutlich filigraner, aber dennoch preiswerter als bisher herzustellen. Trix mit seinen Modellen in klassischer Blech- und Gussbauweise war da ins Hintertreffen geraten, es bestand dringend Handlungsbedarf.

Kontakte mit Willy Ade hatte es schon zuvor gegeben, dieser hatte einige Jahre unter dem Markennamen WIAD detaillierte Gebäudebausätze aus Kunststoff produziert und vermarktet, diese Firma wurde aber verkauft, nachdem zwei Partner unerwartet verstarben.

So gründete Willy Ade 1959 zusammen mit einem anderen Partner die Firma Röwa und produzierte Kunststoffteile für Firmen wie Kibri, Herpa, NOCH und die Betonindustrie, aber auch für Trix. Das erste gemeinsame Projekt war 1959 das Kunststoffgehäuse für den vierachsigen Erz-Wagen. Weitere bekannte Modelle während dieser Zusammenarbeit sind neben den Schnellzugwagen in Kunststoffbauweise im Längenmaßstab 1:110 u. a. der Adler, die DB-Baureihe VT 08 und nach niederländischem Vorbild der elektrische Nahverkehrstriebwagen ELD der NS.

Den Höhepunkt erreichte die Zusammarbeit mit der „Super-Modellserie“ zwischen 1967 und 1968. In dieser Zeit wurden sehr detaillierte, filigran gestaltete Güterwagenmodelle sowie die Dampflokomotive T 3 entwickelt. Ades weitere Planungen sahen vor, die Produktion von Trix Express längerfristig auslaufen zu lassen und überwiegend Modelle für das Zweileiter-Gleichstromsystem anzubieten. Nach internen Meinungsverschiedenheiten endete 1968 die Zusammenarbeit, die „Super-Modellserie“ verschwand aus den Katalogen von Trix und Ade vermarktete ab Herbst 1968 seine H0-Modelle unter dem Markennamen Röwa.

Zusammenarbeit mit Rivarossi

Anfang der 1960er Jahre kooperierte Trix auch mit dem italienischen Hersteller Rivarossi, der bereits viele Modelle in detaillierter Kunststoffausführung im Programm hatte und über Erfahrungen in der feinen Bedruckung von Fahrzeugnummern, Aufschriften und Reklamebildern verfügte, während Trix noch erhabene Beschriftungen hatte, die durch Antupfen farbig abgesetzt wurden.

Während dieser Zeit bot Trix verschiedene Rivarossi-Modelle nach italienischen und US-amerikanischen Vorbildern in Varianten für Trix Express an, im Gegenzug wurden ausgewählte Trix-Express-Modelle in der Zweischienen-Zweileiter-Variante durch Rivarossi vertrieben, hierzu gehörten u.&thins;a. die Dampflokomotiven der DR-Baureihe 42 und die Diesellokomotiven der DR-Baureihe V 36.

Die Zusammenarbeit endete, als Trix 1964 mit Trix International eine eigene Produktlinie von Lokomotiven und Wagen für das internationale Zweischienen-Zweileiter-System auf den Markt brachte und damit in Konkurrenz zu Rivarossi trat.

Zusammenarbeit mit Fleischmann

Als Trix in den 1990er Jahren das Auslaufen von Trix Express ankündigte hatte man noch kein eigenes Zweischienen-Zweileiter-Gleis im Sortiment. Deshalb übernahm man als Kooperationsprodukt das „Profi-Gleis von Fleischmann. Gleichzeitig bot Trix Startpackungen mit diesem Gleissystem und eigenem Fahrzeugmaterial an.

Diese Zusammenarbeit war allerdings auch nur ein kurzes Zwischenspiel, sie endete mit der Übernahme durch Märklin im Jahr 1997.

Zusammenarbeit mit Märklin

Seit der Übernahme durch Märklin überdecken sich die Modellpaletten der Nenngröße H0 immer weiter, lediglich die Anpassungen für die beiden Stromsysteme Dreischienen-Zweileiter-Wechselspannung (Märklin) und Zweischienen-Zweileiter-Gleichspannung (Trix International) unterscheiden die Modellneuentwicklungen noch.

Auf Grund der kontruktiven Unterschiede Dreischienen-Zweileiter-Wechselspannung (Märklin) und Dreischienen-Dreileiter-Gleichspannung (Trix Express), insbesondere Höhe der Mittelleiter und Form der Räder bzw. Spurkränze, wurde das Trix-Express-Programm weitgehend einstellt. Zunächst wurden keine Neuheiten mehr vorgestellt, inzwischen werden auch keinerlei Gleise und Fahrzeuge für Trix Express mehr produziert.

Literatur

  • Berg, P. (2005): Trix Express - Die Vorkriegszeit (1935-1940), Band 2 der Reihe Tischeisenbahnen, 120 Seiten, ISBN: 3-933899-25-7
  • Franzke, J. (Hrsg.) (2000): TRIX – Vereinigte Spielwarenfabriken. Schuco, Bing & Co. (Bd. 4).
  • Baecker, C. E., Haas, D. & Väterlein, Chr. (Hrsg.) (1981): TRIX Vereinigte Spielwarenfabriken GmbH. - Die anderen Nürnberger. Technisches Spielzeug aus der guten alten Zeit, Bd. 6, S. 2621-2780. Frankfurt a. M.

Weblinks


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Modelle

Dampflokomotiven

Baureihe Achsfolge Maßstab Bemerkungen Bild
Adler 1'A'1 H0, N Patentee Trix 21236 Adler.jpg
Saxonia B'1 N Minitrix Saxonia 11075.JPG
DR-Baureihe 01 2'C1' H0, N 01 002 MT12310.jpg
DR-Baureihe 01.5 2'C1' H0, N 01-5 MT12306.jpg
DR-Baureihe 03 2'C1' H0, N MT 03 054.JPG
Bayerische S 2/5 2´B1´ N Minitrix BR 14 145 12036.jpg
Bayerische S 2/6 2´B2´ H0 Trix 22966.jpg
Preußische S 10 2'C H0, N Trix 17 126 22522.JPG
Bayerische S 3/5 2'C N Minitrix 12601.jpg
Badische IV h 2'C1' H0 18 321 Trix22180.jpg
Bayerische S 3/6 2'C1' H0, N 18 444 Trix22038.jpg
Bayerische B VI 1B H0 B VI Ma37977.jpg
Bayerische P 3/5 H 2'C H0 Trix 38 bay. 3894.jpg
Preußische P 8 2´C H0, N Trix 22101.jpg
DR-Baureihe 41 1'D'1 H0, N Trix BR 41 268 12614.JPG
DB-Baureihe 42.90 1'E H0, N 42 9001 Trix22116.jpg
DR-Baureihe 44 1'E H0, N Trix 44 308 22533.JPG
DR-Baureihe 52 1'E H0, N MT 52 1911 Kond.JPG
Bayerische G 3/4 H 1'C H0, N MT 54 1556 DB.JPG
Preußische G 8.1 D H0 55 5555 Trix22532.jpg
Bayerische G 4/5 H 1'D N G4 5520 MT12120.jpg
Preußische G 12 1'E H0, N MT 58 1436.JPG
Württembergische K 1'F H0, Trix K 1801 22707.JPG
Bayerische D XII 1'B'2 H0 Trix 73 079.jpg
Württembergische T 5 1'C1' H0 Trix T 5 1231 21216.jpg
DR-Baureihe 80 C H0 Trix 80 024 22569.JPG
DR-Baureihe 89.0 C N MT 89 006.JPG
Preußische T 3 C H0 89 7314 Trix22121.jpg
Preußische T 13 D H0 Trix 92 692 22508.JPG
DR-Baureihe 95 1'E1' H0 Trix 25098.jpg
Bayerische Gt 2×4/4 D'D H0 Trix Gt 4 4 5768 22512.jpg
Bayerische PtL 2/2 B H0, N PtL 4531 Trix22706.jpg
Bayerische PtL 3/4 C1 H0 98 494 Trix22565.jpg
SBB-Reihe C 5/6 1´E H0 SBB Dampflokomotive C 5 6 Elefant 2965 Märklin 39250 und Trix 22925.jpg
SBB Eb 3/5 1´C1´ H0 Eb 35 5818 Habersack der SBB von Märklin Trix 22567.jpg
SNB Typ D 2/4 2'B H0 Trix SNB Rhein 22309.jpg
Dampfspeicher­lokomotive D H0 Trix Dampfspeicherlok Werk 1 22566 .JPG

Elektrolokomotiven

Baureihe Maßstab Bemerkungen Bild
DB-Baureihe 101 H0, N Roco 101013-1 MSS20071130 1.jpg
DB-Baureihe E 03 H0, N 103 107-9 MT12194.jpg
DR-Baureihe E 05 H0 Trix E 05 001.jpg
DB-Baureihe E 10 H0, N E10 332 MT12754.jpg
DB-Baureihe 111 H0, N Minitrix 111 068-3 12932.JPG
DB-Baureihe 120 H0, N 120 106-0 MT12209.jpg
DR-Baureihe E 19 H0 E19 01 Trix22645.jpg
Bayerische EP 3 H0, N DR E 36 E36 01 MT12462.jpg
DB-Baureihe E 40 H0, N 139 166-3 MT12520.jpg
DR-Baureihe 243 H0, N DB 143 114 011-0 MT11475.jpg
DR-Baureihe E 44 H0, N MT E44 119 DB.JPG
Bombardier Traxx P160 AC2 H0, N DB 146 146 245-6 MT12192.jpg
DB-Baureihe E 50 H0, N E50 Trix22150.jpg
DB-Baureihe 151 H0, N Minitrix 151 025-4 12156.JPG
DR-Baureihe 250 H0, N DB 155 155 128-2 MT12757.jpg
Bayerische EP 5 H0, N DR E 52 EP5 Trix22252.jpg
LAG 1 – 5 H0 DR E 69 E69 02 Trix22709.jpg
Bayerische EG 2 H0 DR E 70 E70 22 Trix22270.jpg
DR-Baureihe E 75 H0, N E75 05 MT12213.jpg
Siemens ES64U2 H0, N DB 182 Trix 1116 902-6 22748.JPG
DB-Baureihe E 410 H0, N DB 184 Minitrix BR 184 003-2 12938.JPG
Bombardier Traxx F140 AC1 H0, N DB 185 185 544-4 Trix22090.jpg
DR-Baureihe E 91 H0 Trix E 91 99 22540.JPG
DR-Baureihe E 93 H0, N E93 01 MT12752.jpg
DR-Baureihe E 94 H0 E94 007 Trix2241.jpg
SBB-Reihe Ae 3/6 II H0 Maerklin 37512 Ae 3-6 II SBB 10456 Set-02.jpg
SBB-Reihe Ae 8/14 H0, N Ae 8-14 Trix 12426.jpg
SBB-Reihe Ce 6/8 III H0, N Trix Be 6 8 14310.JPG
SBB-Reihe Re 4/4 II H0, N Trix Re 4 4 II 11332 21333SBB.JPG
SBB-Reihe Re 460 H0, N Trix Re 460 014-4 22581.JPG

Diesellokomotiven

Baureihe Maßstab Bemerkungen Bild
DB-Baureihe V 100 H0, N 212 071-5 MT12538.jpg
DR V 3201 H0 DR V 120 Trix V 120 01 22511.JPG
DR V 16 101 H0, N DR V 140 V140 001 MT12801.jpg
DB-Baureihe V 160 H0, N DB 216 V160 006 MT12461.jpg
DB-Baureihe V 162 H0, N DB 217 Trix 16271 - DB 217 014-0.JPG
DB-Baureihe 218 H0, N 218 215-2 MT12395.jpg
DB-Baureihe V 200 H0, N DB 220, 221 V200 018 Trix22756.jpg
Wehrmacht-Baureihe WR 360 C 14 H0, N DB 236 V36 235 MT12535.jpg
DB-Baureihe V 90 H0, N 290 083-5 Trix22201.jpg
DR-Baureihe Kö(f) II H0, N DB 323 K6124 MT12468.jpg
DB-Baureihe V 60 H0, N DB 260, 261, 360 260 921-2 MT12582.jpg
MaK G 1203 BB N Minitrix DE 32 .11200081.JPG

Triebwagen

Baureihe Maßstab Bemerkungen Bild
Württembergischer DW H0 „Kittel“ Trix 22033 Kittel DB.jpg
Preußische ET 831−842 H0, N DR ET 87 ET87 Trix22106.jpg
LAG Triebwagen H0, N DR ET 194 Trix ET 194 11 22478.JPG
DB-Baureihe 410 N Minitrix 12996.jpg
DB-Baureihe 420 H0 420 Trix22622.jpg
DB-Baureihe ET 56 H0 DB 456 456 106-4 Trix22626.jpg
DR 851 … 871 H0, N DB VT 62.9 MT VT 858.JPG
DR 135 002 … 059 H0, N DB VT 75 VT75 MT12528.jpg
Uerdinger Schienenbus H0, N DB 795 etc. Trix VT 95 963 22995.JPG
Wismarer Schienenbus H0 Trix 22714 - VT 89 - VT 89 901.jpg
CargoSprinter H0 DB 497 Trix 497 3 002-7 22725.JPG
DB-Baureihe 610 H0 Minitrix BR 610 006-9 12639.JPG
DB-Baureihe Klv 04 H0 Motordraisine ohne Antrieb Trix 24575.jpg
SBB RAm TEE NS DE IV H0 Minitrix RAm 12224.JPG

Akkulokomotiven

Baureihe Maßstab Bemerkungen Bild
DR-Baureihe Ks H0 K 4816 Trix22120.jpg

Reisezugwagen

Baureihe Maßstab Bemerkungen Bild
Hunderttürenwagen H0 Trix 24321.jpg

Güterwagen

Baureihe Maßstab Bemerkungen Bild